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Popo-Sex Seminar auf Steuergeld

Es klingt wie ein Witz, doch es ist Realsatire. Die Universität Köln bietet ein Analsexseminar an. Nun wäre das zu einfach, deshalb nutzt man in der Stadt des Domes am Rhein natürlich internationale Denglischbegriffe, um modern, weltoffen, tolerant zu wirken.

So lädt, am 03. Juni, die Studierendenvertretung der Humanwissenschaftlichen Fakultät zu einem „Workshop für Arschficker_Innen und die, die es vielleicht werden wollen“. Wahrscheinlich ist Köln der richtige Ort dazu. Schliesslich sprach schon Stefan Raab, als Köln-Kenner, von bestimmten Stadtteilen in Köln, bei denen die sexuelle Ausrichtung wichtiger zu sein scheint, als Wissen und Können.

So berichtet queer.de:

„Während der größte und kräftigste Muskel des Menschen gemeinhin ‚Allerwertester‘ genannt und als Sitzgelegenheit gebraucht wird und man sich auch meist täglich der Entleerung des Darms hinwendet, haftet dem Arsch als erogene Zone und Fickgelegenheit immer noch das Tabu, der Schmutz, der Schmerz an“, heißt es in der noch sehr akademischen Einladung der Studierendenvertretung der Humanwissenschaftlichen Fakultät.

„Sind wir sexuell am Arsch, so begegnen uns nicht nur Tabus und Verbote, sondern damit einhergehend auch fehlendes Wissen um Tipps und Tricks, die zu einer lustvollen Verwirklichung sexueller Phantasien und Wünsche verhelfen können.“

und verweist auf die Einladung „Anal verkehren“. Doch die Enttäuschung könnte bei dem einen oder anderen am Seminartag groß werden, heisst es doch

„Dabei finden keine sexuellen Handlungen oder angeleiteten persönlichen Veröffentlichungen statt.“

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Übrigens dürfen alle Erwachsenen teilnehmen, man muss kein Studierender sein, man darf Mann, frau darf Frau und alle anderen „Neugeschlechter“ dürfen auch mitmachen – und sich „weiterbilden“.

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Da fragt man sich, unwillkürlich, wie konnten wir nur geboren werden? Wie unsere Großeltern und deren Eltern? Da gab es keine Seminare für die Schlafzimmertreiben. Aber vielleicht war damals der Sex noch nicht für den Arsch – auf Kosten der Steuerzahler.

Oder ist das doch nur eine – Verzeihung – Verarschung, wie so mancher queer-Leser vermutet?

Doch wie schreibt der Nutzer „ursus“:

allein schon, weil das bei allen gender-paranoiden schnappatmung auslösen wird (poposex! anner uni! mit meinem steuergeld!), ist das doch eine schöne sache.

Na dann ist ja alles klar …

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One comment on “Popo-Sex Seminar auf Steuergeld
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