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Österreich: Asylfamilie bekommt ganzes Leben bezahlt

Wie in Deutschland, erhalten auch in Österreich die Asylanten Sozialleistungen vom Staat. Die Einheimischen müssen sich selbst um alles kümmern und das benötigte heraussuchen. Diese Unterstützung ist, zumindest in Deutschland, meist kostenpflichtig. Während den Asylanten, meist von den Befürwortern der Flüchtlingsaufnahme geholfen wird. In Österreich nahm es jetzt Dimensionen an, die die Mindestsicherung, laut einiger Kommentare Facebook, deutlich übersteigen> dazu später mehr. Wie aus Berichten von unzensuriert.at, Kronen-Zeitung und Wochenblick hervorgeht, bezog eine elfköpfige afghanische Familie im Jahr 2015 ein monatliches Einkommen von 5118,10 Euro.

Die Berechnung beruht auf einer Zusammenstellung vom Österreichischen Roten Kreuz (ÖRK), die Wochenblick zugesandt wurde. Dessen Echtheit wurde der Wochenzeitung im Juni 2015 vom ÖRK Oberösterreich bestätigt. Nach dem Dokument ist die afghanische Familie berechtigt, eine Mindestsicherung in Höhe von 3147,60 Euro zu erhalten. Aufgrund festgestellter Behinderungen bei drei Kindern, kamen weitere 636,30 Euro hinzu. Zu guter Letzt folgten noch eine Familienbeihilfe und ein Kinderabsetzbetrag von 1334,20 Euro. Daraus ergab sich eine Gesamtsumme von 5118,10 Euro monatlich. Das ÖRK vermerkte in dem Dokument noch, das diese Zusammenstellung aus den vorgelegten Bescheiden erstellt wurde. Auch dass kein Anspruch auf die Vollständigkeit besteht. Es soll der besseren Übersicht dienen.

Parallel dazu ging ein anderes Familienmitglied in Berufung, weil dessen Familienhilfe nicht bewilligt wurde. Ein Sprecher des ÖRK sagte zum Schreiben: „Als bürokratische Serviceleistung und damit es für die Familie einfacher ist, haben wir dieses Schreiben verfasst und zu Verfügung gestellt.“ Es sollte allein der Vereinfachung des Antrags auf Mindestsicherung und Familienbeihilfe dienen. Doch damit ist die Sache längst nicht vom Tisch.
Kurz zur Familie:
Sie umfasst neun Kinder. Der älteste Sohn ist 20 Jahre, die jüngste Tochter kam 2011 auf die Welt. Zwei der Kinder können, wegen körperlicher Behinderung, ohne fremde Hilfe kaum leben.

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Nun möchte die Mutter, im Jahre 1972 geboren, noch ein Kind haben. Für eine Beratung ging es zur Universitätsklinik für Frauenheilkunde. Denn aufgrund ihres Alters, kann der Kinderwunsch nur durch eine künstliche Befruchtung realisiert werden. Sofern es überhaupt zu einer Schwangerschaft kommt. Hinzu kommt dass die Mutter die Kosten für die künstliche Befruchtung im Reagenzglas (In-Vitro-Fertilisation) selbst tragen muss. Sämtliche Voruntersuchungen, übernimmt jedoch die Krankenkasse.

Durch diesen Umstand, begann die Diskussion um die Mindestsicherung erneut. Zumal sich die Summe vom Juni 2015, auf mittlerweile 5682,60 Euro erhöht hat. Diese setzt sich laut Kronen-Zeitung wie folgt zusammen:
Zwei Erwachsene und sieben minderjährige Kinder, erhalten die Familie 2840,04 Euro. Für die beiden volljährigen Kinder erhält sie weitere 837,76 Euro, was eine Zwischensumme von 3677,80 Euro pro Monat macht. Darauf folgen noch einmal 2004,80 Euro Familienbeihilfe für die beiden körperlich behinderten Kinder ergibt eine monatliche Gesamtsumme von 5682,60 Euro.

Auszug der Arbeitskammer Österreich und Vergleich Deutschland/Österreich

Die Arbeitskammer Österreich schreibt auf ihrer Internetseite: Dass die bedarfsorientierte Mindestsicherung die Sozialhilfe in allen Bundesländern ersetzt hat. Allerdings darf das Privatvermögen 4188,90€ (2016) nicht überschreiten. Ausnahme ist die als Hauptwohnsitz genutzte Eigentums-Wohnung und Wohnungseinrichtung. Wer ein Auto besitzt, muss dieses verkaufen – es sei denn, es ist berufs- bzw. behinderungsbedingt notwendig. Im weiteren besteht die Mindestsicherung aus zwei Teilen, dem Grundbetrag 628,32€ und dem Wohnungskostenanteil von 209,44€, das macht monatlich 837,76€.

Personen aus Lebensgemeinschaften erhalten dass 1,5 fache 1256,64€. Für Kinder gibt es 150,80€ und je nach Bundesland, erfolgt ab dem vierten eine Anpassung der Leistung. Auch variieren die Beiträge und Ergänzungsleistungen, zB. Wegen höherer Wohnungskosten. Einkommen, Arbeitslosengeld, Unterhaltskosten und ähnliches, werden angerechnet und reduzieren den Anspruch.
Es ist im Grunde das selbe System wie in Deutschland. Denn aus Facebook-Kommentaren geht hervor, das auch die Österreicher um jeden Pfennig, der ihnen zusteht, kämpfen müssen.

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In Deutschland ist es, dank der Reform von Herrn Gerhard Schröder, so, dass auch arbeitsfähige Asylanten nach dem Sozialhilfeleistungsgesetz berechnet werden. Während der arbeitsfähigen einheimischen Bevölkerung, das Recht auf Sozialhilfe entzogen wurde. Dadurch entstehen automatisch unterschiedliche Summen. Denn der Sozialhilfebetrag, ist in einigen Fällen höher als der von Hartz IV. Das führt zwangsläufig zu Unterschieden. Allerdings kann man sowohl in Deutschland, als auch in Österreich, davon ausgehen, dass die die sich informieren das Sozialsystem vollständig nutzen können. Was aber letztlich unterm Strich dabei herauskommt oder ob es überhaupt etwas bringt, kann man nicht vorhersehen.

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