Eindrücke von der zweiten „Merkel muß weg“-Demo am 7. Mai

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Berlin – Etwa 2.500 Volkstreue sowie Patrioten folgten am vergangenen Sonnabend zum 2. Mal dem Aufruf des Bündnisses „Wir für Deutschland“, um gegen die Volksaustauschpolitik von Merkel und Co. zu protestieren. Auf dem Washingtonplatz, wo sich die Demonstranten zu Beginn der Veranstaltung versammelten, wurden vorerst verschiedene Redebeiträge dargeboten.

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Neben Personen, wie der aus Italien stammende Patriot Graziani, trat auch der Schweizer Pegida-Aktivist Ignaz Bearth mit einem Redebeitrag auf. Er machte u.a. unmißverständlich klar, daß alle, egal ob Hooligan, Konservativer oder Nationalist, an einem Strange ziehen müßten. Zudem wurde zum Ausdruck gebracht, wie wichtig ein Schulterschluß mit Rußland für Zentraleuropa sei. Außerdem trat eine junge Mutter aus Wuppertal ans Rednerpult, welche dazu aufforderte, gemeinsam unser Land zurückzuholen und den Alptraum endlich zu beenden.

Nach den Rednern begann sich der Demonstrationszug dann in Richtung Friedrichstraße zu bewegen. Dabei führte er auch durch das Regierungsviertel. Nachdem das ARD-Hauptstadtstudio in Sichtweite kam, war von den Teilnehmern lautstark „Lügenpresse“-Rufe zu vernehmen.

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Trotz massiven Aufgebots von Merkels Chaoten – so sollen ca. 7.000 Linksfaschisten am Gegenprotest beteiligt gewesen sein – konnte der Zug seine Route nahezu störungsfrei bis zum Bhf. Friedrichstraße passieren.

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Nur an einer Ecke wurden Teilnehmer von Merkels Sturmtruppen mit Eiern und Flaschen beworfen. Aufgrund der guten Polizeibereitschaft blieb es allerdings beim Bewurf mit Flaschen und Eiern. Die Demonstranten reagierten auf diese gezielten Provokationen auch kaum, und zogen diszipliniert und friedlich weiter.

Auch wenn die Teilnehmerzahl entgegen der Erwartungen weit zurück lag, kann insgesamt doch von einer gelungenen Veranstaltung gesprochen werden, da der Demonstrationszug friedlich und ungehindert seinen Weg gehen konnte. Trotzdem wäre es natürlich wünschenswert, wenn sich am 30. Juli wieder mehr Patrioten bzw. volkstreue Bürger an der dritten „Merkel-muß-weg“-Demo beteiligen.

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