Gewinnspiel


Merkel muss weg – Demo mit Gesprächsangebot

Die morgige Demonstration – am 07.Mai, lässt in den Redaktionsstuben der Berliner Zeitungen die Köpfe qualmen. So titel der Tagesspiegel „Auf diesen Routen ziehen die Rechten durch Berlin“ um gleich mit dem ersten Satz den Irrsinn anzufangen:

Am Sonnabend wollen Rechtsextremisten durch das Zentrum ziehen.

Ist schon doof und blöd zu gleich, wenn Zeitungsschreiber den Unterschied zwischen „rechts“ und rechtsextrem“ nicht erkennen können, wollen oder dürfen.

Doch dieses Spielchen kennt man – interessanter wird es später, als erklärt wird, dass die evanglische Kirche einen Gegenprotestmarsch plane. Nicht mit Sprechchören sondern mit Gesang. Und da heisst es im Tagesspiegel

Die Kirche möchte nicht gemeinsam mit der Antifa marschieren. Wittke betont, man habe mit dem Bündnis „Berlin nazifrei“ gesprochen, das eine Gegendemonstration zum rechten Aufmarsch veranstaltet. „Die Idee, die dahinter steht können wir unterstützen“, sagt Wittke, „aber die Methoden sind nicht unsere“. Die Linken wollen den Aufmarsch der Rechten blockieren. Laut Wittke hat die Kirche ihre Route bewusst so gewählt, „dass sie nicht konfrontativ ist“.

Hups – die Kirchenvertreter lassen Prominente reden: Bischof Markus Dröge, der Präsident des Abgeordnetenhauses Ralf Wieland (SPD), die Chefin des DGB Doro Zinke und Margot Käßmann, die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland – und trotz DGB und SPD will man nicht mit der Antifa?

So muss dann sogar das Berliner Blatt davon unterschwellig berichten, dass man Gewalt – mal wieder – von links erwartet. Die „bösen“ Rechten ( alias laut Tagesspiegel  „Rechtspopulisten und Rechtsextremisten  […] Anhänger der Minipartei „Pro Deutschland“, der rechtsextremen „Identitären Bewegung“, Hooligans, Neonazis, „Reichsbürger“, Rocker sowie rechte Russlanddeutsche und „besorgte Bürger““) haben sogar Gesprächsbereitschaft signalisiert – was links und linksextrem unfreundlich ablehnten. Sogar eine Rede hätten sie halten können:

Stubbe hatte dem „Bündnis Berlin Nazifrei“ sogar ein Gespräch angeboten. „Uns wirft man immer vor, mit uns könne man nicht diskutieren. Wir sind gerne bereit, einen Vertreter von Berlin Nazifrei zu einem zehnminütigen Meinungsaustausch auf unserer Bühne zu begrüßen.“ Bei „Berlin Nazifrei“ wollte man nicht auf das Angebot einzugehen. Auf Nachfrage sagte Bündnissprecher Steffen Schmidt: „Herr Stubbe unterhält Kontakte zu bekennenden Neonazis. Wir sehen keine Möglichkeit für ein sinnvolles Gespräch. Wir wollen und werden den Rechtspopulisten keine Bühne bieten“, sagte Schmidt dem Tagesspiegel.

Dann also doch wieder mit der SA-Antifa, vereint im Kampf für Merkel, für Imperialismus und Globalisierung bis hin zu TTIP. Danke „links“, der Wähler hat es damit verstanden und versteht es immer mehr…

Lesen Sie auch:  Mit Haftbefehl gesuchter Iraker leistet am Mannheimer Hauptbahnhof Widerstand

 

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4 comments on “Merkel muss weg – Demo mit Gesprächsangebot
  1. Ihre Rechthaberei, ihr grenzenloser Deutschenhass und ihre Realitätsferne charakterisieren die Linken seit jeher.

    Anarchie, Randale und Prügeln sind ihr Markenzeichen. Ihre Netzwerke werden jedes Jahr mit 100 Millionen € für den ‚Kampf gegen Rechts‘ alimentiert.

    Da ist man gut versorgt und drischt gerne auf jeden ein, der nicht erkennbar links steht. Man will schließlich die alten Nationen in Europa „ausradieren“, wie es der hochdotierte EU-Politiker und ehemalige niederländische Außenminister Frans Timmermans neulich ausdrückte.

    An dieser Sprache des Faschismus erkennt man, wes Geistes Kind diese Leute sind:

    Es geht ihnen nicht um das Gestalten der Zukunft, sondern um deren Zerstörung, nicht um den Erhalt des Reichtums, den die vielen Kultur-Nationen in Europa über die Jahrhunderte geschaffen haben, sondern um dessen Auslöschen.

    Ihr feuchter Traum von der Lenin’schen ‚Weltrevolution‘ stellt sich als der wahnhafte Irrglaube heraus, man könne Menschen auf Dauer unterdrücken, indoktrinieren und einer derart unfruchtbaren Ideologie dienstbar machen.

    Möge die Demo ihnen zeigen, dass man sie durchschaut hat. Dass sie außer bei ihren Geldgebern keinen Rückhalt im Volk haben. Weder hierzulande, noch überhaupt in Europa.

    Weil sie eben nicht von Arbeit leben, sondern sich für ihre Gewaltorgien bezahlen lassen, und außer ihrer selbstzerstörerischen Manie nichts anzubieten haben, wofür es sich lohnen würde, zu kämpfen.

  2. Vergesst nicht wer die linksradikalen Antifanten finanziert…

    Überall wo Linke, Grüne und SPD im Rathaus sitzt, gibt es Steuergeld für bestimmte Vereine, die den „Kampf gegen Rechts“ betreiben! Das in diesen Vereinen die Antifa mit drin sitzt wird dezent verschwiegen.

    Hintergrund ist immer, das die Antifa Schläger so ganz nebenbei im Grunde die Drecksarbeit der Blockparteien erledigen.. Wenn Patrioten von Antifa Linksextremen auf Demos angegriffen werden, soll das der Bürgerlichen Mitte Angst machen, die gerne auch gegen Merkel demonstrieren würde, aber dann doch zu Hause bleiben soll…
    In München schaut z.B. Metropolico.org hinter die Kulissen und klärt darüber auf, wie die SPD im Münchner Rathaus, die Finanzierung von Linksextremisten versteckt:

    http://www.metropolico.org/2016/04/19/verwaltungsgericht-stadt-muenchen-muss-metropolico-presseauskuenfte-erteilen http://www.metropolico.org/2016/04/19/verwaltungsgericht-stadt-muenchen-muss-metropolico-presseauskuenfte-erteilen/

  3. Pingback: preussischer-anzeiger.de | 40 Festnahmen, 25 verletzte Beamte – Danke SPD und Antifa!

  4. Inzwischen durchschauen immer mehr Deutsche die kranke linke Ideologie der Grünen Kindersexpartei, der SPD Einwandererpartei und insbesondere der Linken (nur noch ein politischer Arm der Antifa) und wählen sie bei Wahlen konsequent ab.

    Das hat sich bei den letzten Landtagswahlen in Deutschland wunderbar gezeigt, bei denen die AfD von 0 auf bis zu 24 % der Wählerstimmen gekommen ist
    und die Grünen und SPD über die Hälfte ihrer Stimmen verloren haben!

    Und die Linke ist nur auf erbärmliche 2,9 Prozent gekommen und somit unter der 5 Prozent-Hürde nicht mehr in den Landesparlamenten vertreten.

    Bei der Linken dürfte nun auch sicher klar sein, das sie deren Verluste der Antifa zu verdanken haben.

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