Ohne Moos nix los!


Versucht die Polizei sog. rechte Gewalttaten zu provozieren?

Berlin – Als die Berliner NPD eine Kundgebung anläßlich des sog. Arbeiterkampftages veranstaltete, kam es am Rande zu einer Auseinandersetzung mit der Polizei, an der NPD-Anhänger beteiligt gewesen seien. Für die Mainstreampresse war natürlich gleich klar, daß die NPD-Anhänger an dieser Eskalation die Schuld tragen. So wird gar von einem Angriff eines NPDlers schwadroniert, der zugleich die Sonnenbrille eines Polizisten geraubt habe.

Ohne sich einmal bei der anderen Streitpartei zu informieren, wie sie die Sachlage beurteilen, übernehmen die Mainstreammedien selbstverständlich die ungenauen sowie lückenhaften Polizeimeldungen bei Twitter. Doch überrascht dieses Verhalten natürlich wenig, wenn man bedenkt, daß alles, was jenseits des linken Mainstreams angesiedelt ist, in diesem Land sofort diskreditiert wird.

Recherchen sowie Gespräche mit den Betroffenen der NPD jedoch, könnten den Fall in einem anderen Licht erscheinen lassen. Demnach habe lediglich ein NPDler Fotografen der sog. Antifa daraufhinweisen wollen, daß diese bereits ihren zugewiesenen Platz überschritten haben und sich damit widerrechtlich auf dem Platz der Kundgebungsteilnehmer befinden.

Als Polizisten auf diese Diskussion aufmerksam wurden, sollen sie angefangen haben, den NPDler und andere Teilnehmer herumzuschubsen. Nachdem dann ein weiterer Kundgebungsteilnehmer seinen Kameraden zur Seite stehen wollte und sich zu ihnen begab, habe er sofort einen Faustschlag eines Polizisten ins Gesicht bekommen, wobei der Polizist seine Sonnenbrille verloren hätte.

Nach einer kurzen Ingewahrsamnahme des mutmaßlichen geschädigten Kundgebungsteilnehmers folgte wenig später eine erneute Verhaftung seiner Person, da ihm vorgeworfen wurde, die Sonnenbrille des Polizisten, der ihn geschlagen haben soll, entwendet zu haben. Allerdings sei er nur in Besitz dieser Brille gelangt, weil angenommen wurde, daß sie ihm gehöre, weshalb ein anderer Teilnehmer sie aufhob und ihm übergab.

Der Kundgebungsteilnehmer hat nun mit Ermittlungen wegen Körperverletzung und Unterschlagung von Fundsachen zu rechnen, obwohl sich der Sachverhalt eventuell ganz anders zugetragen haben könnte. Auf jeden Fall hat das mutmaßliche Opfer der NPD-Kundgebung schon jetzt angekündigt, juristisch dagegen vorgehen zu wollen. Sollte es sich tatsächlich so zugetragen haben, wie Kundgebungsteilnehmer wiedergeben, wäre es kaum verwunderlich. Mehren sich doch Berichte im Internet, wonach Polizisten Hand in Hand mit der linken Mainstreampresse Eskalationen auf sog. „rechten“ Aufmärschen provozieren, wie beispielsweise auch von der Pegida-Demo in Köln zu hören war.

One comment on “Versucht die Polizei sog. rechte Gewalttaten zu provozieren?
  1. Dass schon immer gewisse Dienste Provokateure wie z.B. Kostümnazis in den Kampf schicken, das hat es schon zu allen Zeiten gegeben.

    Um den politischen Gegener in Misskredit zu bringen, ist eben jeds Mittel recht, nicht nur Propaganda.

    Wenn man sich die Ungereimtheiten beim NSU-Prozess ansieht, stellen man sich dabei heute aber besonders dämlich an.

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