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AG Nordheide: Bericht zur NPD Demo in Schwerin

von D. Reitzenstein

Am 1. Mai zum Tag der Arbeit machte sich eine kleine Delegation der AG Nordheide sich mit weiteren Kameraden auf den Weg nach Schwerin, um dort an einer NPD Demo teilzunehmen. Wie nicht bei anderen nationalen Veranstaltungen, kamen wir ohne Verzögerung in Schwerin an und erwartete das beste Wetter, was man für eine Demonstration haben könnte.

Die Auftaktskundgebung fand um 11 Uhr auf dem Schweriner „Platz der Freiheit“ statt, an der sich ca. 450 – 500 volkstreue Bürger und Nationalisten teilnahmen. Auf der Auftaktskundgebung sprachen die NPD Funktionäre Stefan Köster, Udo Pastörs, der Parteivorsitzende Frank Franz und ein schwedischer Kamerad, deren Rede von Udo Pastörs übersetzt wurde. Nach den Redebeiträgen wurde dann Aufstellung genommen und somit zog die Demonstration unter dem Motto „FÜR VOLK UND HEIMAT“ durch die Schweriner Innenstadt.

Der erwartete Gegenprotest, den man sonst von 1. Mai-Demo kennt, beschränkte sich dieses Jahr nur auf ein paar eingekesselten Antifaschisten, bei denen Messer, Pfefferspray und andere Schlaggegenstände sichergestellt wurden, ansonsten war nichts vom Gegenprotest zu spüren. Ein kleiner Haufen Antifaschisten versuchte den Demonstrationszug zu blockieren, dieser Versuch wurde von der Polizei gleich unterbunden.

In der Schweriner Innenstadt wurde eine Zwischenkundgebung abgehalten, bei der die NPD Funktionäre zu den Bürgern und Touristen sprachen. Die Bürger und Touristen lauschten ohne Zwischenrufe den Redebeiträge aufmerksam zu und so  steigte die Zahl der Zuhörer auf ca. 1000 Personen. Selbst in der Innenstadt war, somit nichts vom Gegenprotest zu verspüren. Nach der Zwischenkundgebung ging es wieder geschlossen und friedlich zurück zum Schweriner Hauptbahnhof.

FFD-Bericht

Unser Fazit zum Demonstrationsverlauf:

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Da wir schon einige 1. Mai-Demos mitgemacht haben und wissen wie solche Demos verlaufen können, waren wir erstaunt, wie friedlich diese Demonstration in Schwerin verlaufen ist. Da von den erwarteten Krawallmacher aus dem linkem Spektrum nichts zu sehen war und es den Anschein gemacht hat, dass die Antifa immer weniger Genossen auf die Straße bekommt. Dieses kann man bei vielen Demonstrationen in den letzten Monaten immer mehr verfolgen und somit besteht die Hoffnung, das einige linke Chaoten eventuell mal aufgewacht sind und gemerkt haben, dass die nationale Bewegung nicht der Feind in diesem schönen Land ist. Wir konnten in der Öffentlichkeit wieder einmal zeigen, wie diszipliniert und friedlich wir unsere Demonstrationen abhalten. Somit können wir den 1. Mai als einen vollen Erfolg für uns bewerten und freuen uns schon auf nächstes Jahr, wo wir die 1. Mai-Demonstration in Halle an der Saale unterstützen und besuchen werden.

  1. Mai 2017 Halle an der Saale „Gemeinsam gegen Kapitalismus, Ausbeutung und Überfremdung“

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