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Achtung: Asylbewerber könnten bald auch in IHREM Auto sitzen!

Immer öfter wird uns folgende Geschichte erzählt. Anfangs wollten wir es nicht glauben, taten es als übertrieben ab. Doch nun häufen sich die immer gleichen Beschreibungen von Betroffenen. Folgende bekamen wir erst vor wenigen Stunden: Eine junge Frau schildert uns, wie sie im Laudenbacher Netto einkaufen war. Das ist nichts besonderes. Eine kleine, ruhige Stadt und ein gemütlicher Supermarkt. Die Frau lässt sich Zeit, redet noch ein wenig. Dann öffnet sie ihr Auto, welches leider über eine Zentralverriegelung verfügt, um ihren Einkauf in den Kofferraum zu laden. Doch in genau dem Moment kommen 3 dunkelhäutige Personen und setzen sich blitzartig auf die Rückbank des Wagens. Natürlich fragt die Frau sofort, was das soll. Die Antwort: “Fahr uns ins Asylheim Luisenhof nach Hemsbach. Da steigen wir wieder aus!” Die verängstigt Frau ruft die Polizei. Diese will erst gar nicht zum Tatort, kommt aber schließlich doch. Die “Flüchtlinge” sitzen noch immer im Fahrzeug wärend die Frau den Vorfall beschreibt. Nun kommt das wirklich unfassbare: die Beamten bitten die Frau, ihre drei neuen Mitfahrer doch schnell ins Asylheim zu fahren. Man würde, falls doch etwas passiert, dem Fahrzeug folgen. Schließlich lässt sich die Frau zu der Schreckensfahrt überreden. Damit beginnen die wohl längsten 10 Minuten im Leben des Opfers wärend auf den Rücksitzen gelacht und sich in fremder Sprache gut unterhalten wird. In diesem Fall geht alles gut und die “Schwarzfahrer” steigen an ihrem Wunschort aus. Der wohl noch lange anhaltende Schock bleibt.

Es ist eine Geschichte, die fassungslos macht. Nicht nur weil so ein dreistes Verhalten schwer vorstellbar ist. Auch die Reaktion der Polizei, welche die Hilfe verweigert, ist unglaublich und beängstigend. Doch der uns vorgetragene Erlebnisbericht ist detailliert und emotional. Die Aufregung und Angst ist deutlich zu spüren. Zumal es nicht die einzige Geschichte dieser Art ist. Vor etwa einer Woche erhielten wir eine Zusendung mit fast genau der gleichen Geschichte. Nur der Ort des Geschehens war ein Weinheimer Supermarkt. An der Bergstraße gehen viele weitere ähnliche Erzählungen um, die gerade von Frauen weiter getragen werden da diese sehr große Angst haben, so etwas auch erleben zu müssen. An mancher Supermarktkasse wurde das schon zum Stammthema. Darum haben nun auch wir uns entschlossen, von diesen beiden Zusendungen und dem, was uns auf der Straße erzählt wurde, zu berichten. In der Hoffnung, dass die Polizei sich der Sache annimmt und künftig konsequent handelt. Und in der Hoffnung, dass die lokalen Zeitungen den Vorfällen nachgehen und darüber berichten.

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