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Deutsche in Ballungsräumen bald eine Minderheit?

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Laut einer Meldung in der Augsburger Allgemeinen, welche sich auf Aussagen einiger Integrationsexperten beruft, bricht in einigen Großstädten bald eine neue Zeit an. Demnach werden die Großstädte Augsburg, Stuttgart und Frankfurt die ersten deutschen Städte sein, in denen Einwanderer eine Mehrheit stellen.

Es klingt nach einem sehr makabren Scherz, aber es handelt sich um die Realität. Denn die stetige und zum Teil auch unkontrollierte Zuwanderung, beschert Deutschland jedes Jahr tausende neuer Einwohner. Das diese eines Tages die einheimische Bevölkerung abdrängen und zu einer Minderheit machen würden, war mehr oder weniger vorhersehbar. Darum ist es auch nicht verwunderlich, das laut Statistischem-Bundesamt bereits jeder fünfte Einwohner ausländische Wurzeln hat. Jens Schneider, Migrationsforscher, sagte der Augsburger Allgemeinen: „Das Land wird sich verändern.“
Der Ausländeranteil steige überwiegend in den Ballungsräumen und selbst wenn mehr als die Hälfte der Einwanderer einen deutschen Pass habe, so würde die Integration sehr schwer werden. Was unter anderem an den zum Teil mangelhaften, bis gar nicht vorhandenen deutschen Sprachkenntnissen und kultureller Unterschiede liegt.

In Augsburg hatten Anfang 2015, etwa 43 Prozent der Bevölkerung ausländische Wurzeln. Das Statistische Bundesamt zählt dazu jedoch auch jene, die seit 1950 nach Deutschland eingewandert sind und hier Nachkommen haben. Im weiteren ist davon die Rede, das momentan Aussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion, die Mehrheit der Zugewanderten stellen. Allerdings gibt die Stadt Augsburg keine genauen Zahlen bekannt, weil Einwanderer schon jetzt in einigen Stadtteilen die Mehrheit bilden. Jedoch gäbe es keine Ghettos, in denen ausschließlich Menschen einer Nation leben würden.

Auch würden laut Schneider die zweite und dritte Genration eine wichtige Rolle spielen, weil diese sich zum Teil noch gut in die deutsche Gesellschaft integriert hätten. Der andere Teil hingegen wandte sich von der Integration ab. „Diese jungen Menschen bilden das Scharnier zwischen der Vergangenheit der Familie und der Zukunft in Deutschland“, betonte Schneider.

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