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Mazyek vergleicht AfD- Willen mit Hitler

Der Vorsitzende Aiman Mazyek des Zentralrates der Muslime in Deutschland sagte auf NDR Info: „Die AfD schwimmt auf einer Welle der Islamfeindlichkeit.“ und schlug den Bogen zu einem Vergleich mit „Hitlerdeutschland“.  „Es ist das erste Mal seit Hitler-Deutschland, dass es eine Partei gibt, die erneut eine ganze Religionsgemeinschaft diskreditiert und sie existenziell bedroht.“ 

Dabei hatte der Islam durchaus von der Zusammenarbeit mit „Hitlerdeutschland“ profitiert, was aber weder er noch viele andere Muslime heute noch wissen wollen. Warum also Mazyek diesen Vergleich aus der Mottenkiste holt, ist eindeutig: Die Nazikeule. Doch diesmal trifft sie nicht.

Zumal, wenn man sich bewusst wird, dass der Zentralrat der Muslime weder der zentrale Rat noch für die Mehrzahl der Muslime spricht.

Dennoch wagt sich Mazeyk daran, die Parteigesetze der Bundesrepublik und deren Demokratieansatz zu kritisieren: Es sei die AfD selbst, die nicht grundgesetzkonform sei.

NDRinfo, aber auch Mazeyk, verpassen damit die Möglichkeit aufzuzeigen, wie sehr der Islam grundsatzkonform sei. Lieber zeigt man, wie im Kindergarten, mit dem Finger auf die anderen. Was nicht nur moralisch bedenklich, sondern in diesem Fall auch falsch ist, da der debattierte Grundsatz noch nicht im Parteiprogramm aufgenommen wurde und einige AfD-Abgeordneten versuchen, die Aufnahme des Grundsatzes zu verhindern. Was der Zentralrat-Chef als „Anti-Demokratie-Kurs“ ansieht, ist ergo ein demokratisches Prinzip. Wer das nicht wahrhaben will oder nicht versteht, der sollte sich aus dem politischen Tagesgeschäft heraushalten. Etwas, das religiöse Verwaltungen, ob EKD oder eben diverse Zentralräte, leider nicht beherzigen.

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3 comments on “Mazyek vergleicht AfD- Willen mit Hitler
  1. Wäre ich jetzt Mitglied der AfD, würde ich ohne Umschweife Strafanzeige erstatten gegen den Ober-Bückbeter. Warum? Sein Ausspruch widerspricht ganz klar dem § 130 in seiner „neuen“ Auslegung. Damit diskreditiert der Mufti den Willen des Deutschen Volkes.

  2. Was wollen diese idiotischen Nichtswisser wie dieser Araberpenner?
    Hitler war ganz eindeutig ein jüdischer Britagent
    der im Auftrag des MI6 als Hauptschauspieler die WK II Show gedreht und per Drehbuch dann zum Schluss
    von der Bühne verschwunden ist und uns alle im Dreck hat liegenlassen.
    Es waren ganz allein die Finanzilluminaten, die
    dabei die Fäden gezogen und profitert haben, was
    der eigentliche Zweck des Schlachthaus- Bühnenstücks gewesen ist.

    Da jetzt hier in Europa die Leute aufgeklärt wurden, drückt der Finanzjude drauf, den Genozid
    vor allem bei uns voranzutreiben um die Mitwisser deren WK I und WKII-Schadtaten zu töten und um einem Progrom gegen diese selbst
    zuvorzukommen. .Werden wir sehen wer schneller ist

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