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Die Nationale Front ist wieder da!

Die DDR lebt, wenn auch im Osten. In Sachsen-Anhalt.

Getreu den alten Grundsätzen; die Partei, die Partei hat immer Recht; setzt die gespaltene Einheitspartei des Provisoriums BRD nun zum Endsieg an. Denn wir wussten es alle: Die soziale Marktwirtschaft in ihrem Lauf halten weder AfD noch Wähler auf!

Nun darf in Sachsen-Anhalt geraucht werden, denn Kenia ist in Deutschland angekommen. Schwarz, rot und grün wird nun die Landesleitung im schwarz-gelben Bundesland sein. Triumphierend zeigten sich die, noch im Wahlkampf politisch verfeindeten, Parteien, um das Vorbild der Nationalen Front, dem Vorbild der kollektiven Einheitspartei  nachzueifern.

Das ZK der neuen Verbindung wird die kollektive Zweierregierung aus Berlin aufzeigen, dass ab sofort in Magdeburg ebenso ohne echte Opposition bestimmt wird. Links wie rechts stehen aussen vor, um das Land in die richtige Bahn zu bringen. Arbeitsplätze werden geschaffen werden, um alle Familienmitglieder der unheilvollen Allianz in staatliche und Regierungseigene Betriebe unterbringen zu können.

Der Wähler hat entschieden und darf nun diese Entscheidung ausbaden. Gänzlich demokratisch. Also, wie immer: Arbeitslose, Arbeiter und Rentner, junge Familien, Heimatlose und Flaschensammler müssen in den nächsten Monaten diese Entscheidung bezahlen, um den „guten Kompromiss“ (O-Ton Ministerpräsident Reiner Haseloff, CDU) zum Erfolg bringen zu können.

CDU, SPD und Grüne als Führungsparteien im Land der Mitte (von Deutschland).

Dabei hätte Sachsen-Anhalt aus der eigenen Geschichte lernen können. Die linke Minderheitenregierung hatte man schon als Experiment, die große Koalition ebenso und eine Einheitspartei erstrecht. Man hätte … könnte … aber das will die Politik nicht. Denn das wollte wohl nur der Wähler, und auf den kommt es auch in Nordkorea Sachsen – Anhalt nicht an. Da hilft auch der Berliner Bär im Wappen nicht …

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