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Dreht sich in Deutschland eigentlich alles nur noch um türkische Politik?

Diese Frage dürften sich heute viele Mannheimer Passanten gestellt haben die gegen 14 Uhr auf dem alten Meßplatz unterwegs waren. Was sich ihnen dort bot, hat nichts mit dem “Fall Böhmermann” und Merkels Kniefallpolitik vor dem türkischen Präsidenten zu tun. Auch außerhalb der “Staatsaffäre” um die Meinungsfreiheit scheint Deutschland keine anderen Sorgen mehr zu haben als die politischen Probleme der Türkei. Ganze 100 “türkische Oppositionelle”, wie “Mannheim24″ die Beteiligten beschreibt, versammelten sich mitten im Herzen der Mannheimer Neckarstadt um mit einer Kundgebung ihren Protest an der Türkischen Regierung auszudrücken. Die Versammlung wolle mit ihren Redebeiträgen auf die “Missstände in der Türkei” hinweisen, heißt es in den Lokalnachrichten. Glücklicherweise blieb es bei dem Aufmarsch friedlich. Das ist in Mannheim nicht immer so. Oft geraden türkische und kurdische Gruppen in Konflikt, attackieren sich und fügen sich teils schwere Verletzungen zu. Auch Kämpfe zwischen türkischen Clans gibt es häufig. Dank der angeblich so positiven “multi-kulturellen Gesellschaft” nehmen die ethnischen Konflikte in Mannheim an Häufigkeit und Härte immer mehr zu. Das muss Mannheim seit den sogennanten “Maimarktkrawallen” von 2012 regelmäßig ertragen. Damals feierten 40.000 Kurden das “Kurdenfest” auf dem Maimarkgelände in Mannheim. Wegen einer verbotenen PKK-Flagge eskalierte die Situation und über 80 Polizisten wurden verletzt. Bereits am Vortag gerieten beim “Kurdischen Jugendmarsch” Kurden und Türken massiv aneinander. Den vorläufigen Höhepunkt ethnischer Unruhen erlebte Mannheim 2014 als eine Massenschlägerei zwischen 100 Personen in der Neckarstadt mit aller Art Bewaffnung, darunter auch Schusswaffen, ausgetragen wurde. 35 Streifenwagen benötigte die Polizei, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Schnell wurde klar, dass es sich um einen türkischen Clankrieg handelte.

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Weiterhin stellt sich die Frage, wieso Menschen mitten in Deutschland wegen der türkischen Politik demonstrieren. Wenn diesen Personen die Politik in der Türkei so wichtig ist, versteht es sich doch von selbst, in der Türkei das Wort zu ergreifen und den Protest dort auf die Straße zu tragen. In Deutschland wird sich die Türkeipolitik sicher nicht verändern lassen. Statt dessen muss eine solche Demo als geheuchelt gewertet werden.

Unsere Heimat soll nicht noch weiter zum Austragungsort fremder Konflikte werden! Wir können nichts dafür, was in der Türkei geschieht und haben weder das Recht noch die Pflicht, uns in die politischen Belange anderer Länder einzumischen. Genau das können wir aber mit gutem Recht von anderen Ländern auch einfordern.

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