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Magdeburg: Bericht zur GsD Demo

Bericht der AG Nordheide

Am 9.4.2016 fand die GsD (Gemeinsam stark Deutschland e.V.) Demo in Magdeburg statt, an der sich natürlich auch einige Mitglieder der AG Nordheide teilnehmen wollten. Somit machten wir uns am frühen Samstag morgen, mit 7 Personen, auf den Weg nach Magdeburg. Mit leichten Startschwierigkeiten, während der Bahnfahrt, erreichten wir pünktlich die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt Magdeburg.

Am Hauptbahnhof Magdeburg erwarten uns auch schon die Ordnungshüter des Systems und führten uns zum provisorischen Sammelpunkt, um den auch die ersten Kameraden und Patrioten schon warten. Nachdem immer mehr Reisegruppen sich beim Sammelpunkt einfanden, ging es lautstark zum Veranstaltungsort auf den Magdeburger Domplatz. Bevor wir aber den Domplatz betreten durften, wurde jeder Teilnehmer aufs feinste durchsucht und somit kam das was kommen musste: Zwei unsere Reisegruppe mussten wegen lächerlichen Gründen ihre Personalien abgegeben. Beide Mitglieder hatten Kevlar Handschuhe dabei, diese Handschuhe sahen die Ordnungshüter als eine Gefahr an und somit wurden sie als Zeichen der Gefahrensabwehr, von den Ordnungshütern beschlagnahmt. Nachdem die Prozedur beendet war, konnten wir den Domplatz ohne weitere Schikanen betreten.

Nachdem der größte Teil der Teilnehmer es auf den Domplatz geschafft haben, wurde die Kundgebung, mit anschließender Demonstration durch Magdeburg, durch den Veranstaltungsleiter und das Verlesen der Auflagen eröffnet. Als erster Redner trat Alexander Kurth an das Mikrophon und sprach auch gleich die Pressevertreter des Systems an, dass sie an ihren Lügen ersticken sollen. Gleichzeitig wendete er sich an alle Patrioten, Hools und Nationalisten, dass man nur gemeinsam gegen diese volksverräterische Politik kämpfen kann. Nach Alexander Kurth trat der Italiener Sebastiano Graziani an das Mikrophon und ehrte in seiner Rede die Trümmerfrauen, die dieses wunderschöne Land nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgebaut haben. Gleichzeitig sprach er darüber wie Frau Dr. Angela Merkel dieses Land zu Grunde treibt und forderte statt eine Obergrenze sowie die Schließung der Grenzen. Als Folgeredner trat der Schweizer Ignaz Bearth an das Mikrophon und bedankte sich in seiner Rede unter anderem bei den ganzen Frauen und Mütter, die uns Männern alltäglich und im politischen Kampf den Rücken stärken. Gleichzeitig rief er zu allen Teilnehmern, die Demo am 7.5. in Berlin tatkräftig zu unterstützen und am Tag nach Berlin zu kommen.

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Nachdem Ignaz mit seiner ersten Rede fertig war, wurde Aufstellung zum Marsch durch Magdeburg genommen und somit breiteten wir auch unser Transparent aus. Gleichzeitig liefen wir mit einigen Kameraden aus Hamburg, Braunschweig und anderen Orten, als ein größeren Block. Die Demonstration verlief sehr friedlich, aber sehr lautstark, durch die Magdeburger Innenstadt. Durch die unterschiedlichen und  mitgebrachten Transparente wurde der Öffentlichkeit unsere Forderungen klar gezeigt und durch unterschiedliche Parolen wurde das ganze auch verstärkt. So wurde unter anderem die Parolen, „Wir wollen keine Asylantenheime“ oder „Ali, Mehmet,Mustafa, fahrt zurück nach Ankara!“, verwendet. Im ganzen Verlauf des Marsches war von den sogenannten Gegendemonstranten so gut wie nichts zu sehen oder zu hören.

Am Domplatz wieder angekommen, hielt Ignaz Bearth eine weitere und kurze Rede. Die Kundgebungen wurden musikalisch von Steven und Thomas begleitet. Somit können wir die Demonstration als einen weiteren, auch wenn nicht die erhofften Teilnehmerzahl erreicht wurde, Erfolg ansehen und bedanken uns über diesen Weg bei allen Verantwortlichen, für die gute Koordination und Informationsfluss.

Wir als Nationalisten werden auch in Zukunft, weitere Demonstrationen von GsD e.V. tatkräftig unterstützen und besuchen. Da es langsam an der Zeit ist, dass wir Nationalisten und Patrioten enger zusammenarbeiten und uns gegenseitig unterstützen.

Hinweis der Redaktion: Einen Kurzbericht über die Demonstrationen von Magdeburg und Buchholz können Sie auch der Sendung „FFD365 im Gespräch: Kampf auf der Strasse, was bringt es?“ entnehmen.

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