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Linksextremistische Hasspropaganda an unseren Schulen!

Die kleine Stadt Sinsheim im Kraichgau ist dieser Tage im Aufruhr. An der Friedrich-Hecker-Schule wurde ein linksextremistisches Hetzblatt verteilt. Viele der Berufsschüler bestätigten, dass das Flugblatt durch die Lehrer geduldet, verbreitet wurde. Noch nicht bestätigt ist aktuell die immer wieder aufgekommene Aussage, das Flugblatt der „Linksjugend (`solid)“ wurde sogar durch einen Lehrer aktiv verteilt. Das besagte Flugblatt liegt uns vor und der Inhalt ist schockierend. Es wird darin behauptet, einige Meinungen und in unserem Land legale Parteien seien nicht demokratisch und entsprechend hätten diese kein Recht auf die Meinungsfreiheit. Sogar die SPD wird als “Nazi” dargestellt. Weiter wird davon gesprochen, demokratische Mehrheitsentscheide nicht zu tolerieren, sofern sie nicht dem eigenen Weltbild entsprechen. Zudem wird offen zu Straftaten aufgerufen und davon geredet, legale Versammlungen, die durch das Versammlungsrecht in besonderer Weise geschützt sind, zu “blockieren”. Das es bei diesen Aktionen der extremistischen Linken regelmäßig zu Gewalttaten gegen die Polizei und zu teils schweren Körperverletzungen auf allen Seiten kommt, ist allgemein bekannt. In polemischer Art wird gegen die “Residenzpflicht für Asylbewerber”, ein traditionelles Familienbild und Jugendarbeit gehetzt. Nur die “antifaschistische” Jugendarbeit wird als positiv dargestellt. Dabei wird diese dadurch “gelobt” Parallelgesellschaften aufzubauen und Konzerte durchzuführen. Genau das also, was man der angeblich so schlimmen und menschenverachtenden Jugendarbeit der “Nazis” unterstellt. Das zeigt klar, dass im Weltbild der Linsextremisten einfach jeder ein böser Nazi ist, wer sich nicht dem Antifaschismus verschreibt. Weiter wird dadurch zu Straftaten aufgerufen, dass man Aufkleber mit linksextremistischen Inhalten verkleben soll.

Die couragierten Sinsheimer fordern aktuell mit einem durch viele Initiativen wie z.B. „Asylflut stoppen – auch in Sinsheim“, „Sinsheim gegen Kinderschänder“ und der örtlichen NPD verbreiteten offenen Brief die Schulleitung und den Oberbürgermeister dazu auf, so etwas künftig zu unterbinden. In dem Brief, der aktuell wohl schon über 50 Mal an die Empfänger versendet wurde, heißt es unter Anderem: „Können Sie, bzw. Ihre Lehrkräfte es zulassen, dass an Ihrer Schule zu Gewalttaten und Verbrechen aufgestachelt und ein undemokratischer Geist geschürt wird? Bitte lassen Sie nicht zu, dass das demokratische Klima in Sinsheim durch den Antifaschismus und seine auf Gewalt und Ausgrenzung ausgerichtete Weltanschauung vergiftet wird! Handeln Sie, bevor es zu spät ist. Das würde mit Sicherheit auch Friedrich Hecker, der Namensgeber Ihrer Schule wollen. Er setzte sich um 1848/49 für die Freiheit und die Demokratie ein. Damit würde er
heute sicher linksextremistische Umtriebe verurteilen.“

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Doch wie oft geschieht so etwas an unseren Schulen ohne das wachsame Bürger etwas davon mit bekommen und den Mut zur Gegenwehr haben? Es ist kein Geheimnis das ein großteil der Lehrerschaft linksgerichtet ist und der Meinungsfreiheit skeptisch gegenüber steht. Heute sind die Schulen zu einer Indoktrinierungseinrichtung der antifaschistischen Diktatur der Toleranz geworden. Das sieht man auch daran, das unter Abiturienten gerade einmal rund 6% zu rechtsgerichtetem Denken neigen. In der Gesamtbevölkerung sind es über 20%. Um so länger die linke Beeinflussung so unmittelbar und zwanghaft wirken kann, um so besser bleibt sie haften. Wirkiche Werte und praktische Fähigkeiten werden dabei immer seltener vermittelt. So beschweren sich viele Arbeitgeber immer wieder darüber, dass gerade studierte Angestellte oft sehr wirklichkeitsfremd sind und in einigen Bereichen nachgeschult werden müssen.

Es ist höchste Zeit zu einer echten Bildungspolitik ohne ideologische Beeinflussung zurück zu kehren. Die erste Pflicht der Schulen muss es sein, echte Meinungsfreiheit und einen demokratischen Grundgeist zu vermitteln. Der ist aber mit linksextremistischem Gedankengut nicht vereinbar!

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