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CSU Sekretär fordert Islam-Gesetz

Das Abendland, eine Region welche zu recht auf seine christlichen und demokratischen Werte stolz ist, wird seit dem Ende der “geschlossenen“ Grenzen und der damit einhergehenden unkontrollierten Einwanderung, mehr und mehr zu einem gemischten Haufen. Vor allem die unkontrollierte Zuwanderung, der überwiegend aus dem Morgenland stammenden oder zumindest dem islamischen Glauben angehörenden Wirtschafts- und Kriegsflüchtlinge, sowie die damit einhergehende Verbreitung des Islam, stellen diese Errungenschaften nun auf eine harte Probe. Denn während die Bevölkerung, mehr oder weniger einstimmig, von einem Scheitern der Multikulti-Politik spricht, zeigen sich Politiker und Leitmedien davon unbeeindruckt.

So ist es auch nicht verwunderlich das CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer, ein deutsches Islam-Gesetz fordert. Damit will er verhindern das Moscheen, Kindergärten und Imame, aus dem Ausland finanziert werden. Der Welt sagte Scheuer in einem Interview: „Wir müssen uns stärker und kritischer mit dem politischen Islam auseinandersetzen, denn er hintertreibt, das sich Menschen bei uns integrieren. Dazu brauchen wir ein Islam-Gesetz. Alle Imame müssen in Deutschland ausgebildet sein und unsere Grundwerte teilen.“

Er will so verhindern, das extreme Wertvorstellungen aus dem Ausland importiert und in Deutschland umgesetzt werden. Auch könne man mit einem Islam-Gesetz dazu betragen, das die Gebete in den Moscheen in deutscher Sprache abgehalten werden würden. Weiter sagte Scheuer: „Das aufgeklärte Europa muss seinen eigenen Islam kultivieren. Da stehen wir noch am Anfang unserer Bemühungen. Wir müssen da nun endlich durchstarten.“
Wie genau das deutsche Islam-Gesetz ausschaut oder wie er sich das mit der “Kultivierung des Islam“ im einzelnen vorstellt, ist leider nicht bekannt.

Bezogen auf die Flüchtlingskrise fordert Scheuer jedoch, das sich Deutschland an Spanien orientieren und mit Polizisten, die Flüchtlinge am besteigen der Nussschalen hindern solle. Dadurch soll verhindert werden, das sich das Chaos in der Ägäis an der Küste Nordafrikas wiederholt. Zwar müsse man Menschen in Seenot helfen, aber man muss auch verhindern das Flüchtlinge dies als Freifahrtschein nach Europa betrachten. Im weiteren sprach er davon, das man in den Krisenregionen für Frieden sorgen und die Fluchtursachen bekämpfen müsse. Doch bis es soweit ist, kümmert man sich vorrangig um die Symptome.
Anders ausgedrückt:
Obgleich bei einer Bekämpfung der Ursachen, automatisch die Folgeerscheinungen wegfallen würden und man die Hausgemachte Flüchtlingskrise quasi über Nacht vom Tisch hätte, wird man weiterhin nur die Folgen bekämpfen.

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