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Bürgerbewegung Nordheide: Wir suchen Kontakt zu örtlichen Kräften oder Personen

Pressemitteilung‬ der Bürgerbewegung Nordheide bezüglich den Medienberichten der Kreiszeitung Wochenblatt, NDR Niedersachsen und all den anderen Seiten, die über die Bürgerbewegung berichtet haben.

Wir möchten uns einmal an die Buchholzer Bürger und die Medien wenden, um ein paar Fakten zu der Bürgerbewegung Nordheide bekannt zu geben. Die Medien bezeichnen unsere Kundgebung entweder als NPD oder AG Nordheide Kundgebung und das wollen wir hiermit richtig stellen.

Die Bürgerbewegung Nordheide besteht aus unterschiedlichen Strömungen, ist parteiunabhängig und nur dem Wohle unseres Volkes verpflichtet. Das bedeutet u.a., daß jeder patriotische Bürger bei uns herzlich willkommen ist. Die Bürgerbewegung Nordheide wird also weder von einer Partei oder einer Kameradschaft geführt oder gesteuert. Wir sind aber für jede Unterstützung von ortsansässigen Patrioten dankbar. Die Begriffe ‚rechts‘ oder ‚links‘ sind in unseren Augen Begriffe des letzten Jahrhunderts, um Menschen in Schubladen zu stecken. Es geht aber vielmehr um Themen unserer Gegenwart, zu denen natürlich auch die Liebe und Verbundenheit zum Heimatland gehört.

Die Stadt Buchholz, die Medien und die Antifa kommen nur auf die Idee, dass die Bürgerbewegung Nordheide ein Ableger von der AG Nordheide ist, da Herr Reitzenstein einer der Anmelder der Kundgebung war. Wir haben ihn mit ins Boot geholt, da er sich in Buchholz und deren Gegebenheiten besser auskennt als wir von der Bürgerbewegung Nordheide. Trotzdem ist die Bürgerbewegung Nordheide kein Ableger der AG Nordheide, sondern eine eigenständige Organisation.

Wir suchen auch in Zukunft, bei weiteren Veranstaltungen, Kontakt zu örtlichen Kräften oder Personen. Die jetzt in Deutschland absehbaren Konflikte in der Zukunft können wir nur gemeinsam wieder in den Griff bekommen. Jeder Bürger, der diese Gefahren ähnlich einschätzt, ist in unseren Reihen willkommen. Hierzulande verhindert die ‚Systempresse‘ in Zusammenarbeit mit den ‚Systemparteien‘ (ein Begriff von Oskar Lafontaine) , daß sich das Volk zu den fundamentalen Zukunftsfragen, zu den Fragen also der politischen, kulturellen und religiösen Existenz / Gemeinschaft äußern darf. Dazu werden künstliche Gräben ausgehoben, die kritischen Bürger sollen sich gegenseitig bekriegen und als Ergebnis dann von anderen bestehenden Organisationen oder Kameradschaften distanzieren.

Das werden und wollen wir nicht zulassen. Die deutsche Wehrlosigkeit, die deutsche Agonie geht jetzt ihrem Ende entgegen. Das Volk verweigert sich bereits jetzt an vielen Stellen: Radio- und Fernsehprogramme werden nicht mehr gehört / angesehen, die vielfach bezeichnete ‚Lügenpresse‘ hat in den letzten 4 Jahren rund die Hälfte an Auflage verloren. Dieser Prozess wird sich fortsetzen. Die künstlich aufgeblasene ‚Spaßgesellschaft‘ (Brot und Spiele) wird vom Ernst des Lebens eingeholt.

Wir sind ein Land mit großen geschichtlichen Traditionen und Werten, die werden wir niemals aufgeben zu Gunsten einer schon lange gescheiterten Politik eines multikulturellen Staatsgebildes (siehe USA).

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