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Benachteiligung der Frau: Humbug?

Überall in den Medien liest man beinah täglich, das die Benachteiligung der Frau bei den Löhnen enorm hoch wäre und sich dies auch nicht ändern würde. Auch deuten manch Feministinnen gerne an, das die Männer die Wurzel des ganzen Übels sind und nehmen als Beweis für diese Unterstellung, gerne den sogenannten “Gender Pay Gap“. Allerdings dürften, dank der Tatkraft einiger Forscher des HWWI, diese Zeiten nun vorbei sein.

Besagte Forscher haben anhand der Zahlen aus 2011 versucht die Einflussfaktoren zu ermitteln und stellten dabei fest, das die Einkommen der Frau im Jahresdurchschnitt ca. 22,8% unter dem von Männern lag. Im weiteren zeigt das Ergebnis, das die meisten Vorwürfe der Feministinnen rein ideologischer Natur sind.

Die Zusammensetzung der 22,8% im einzelnen

Von den 22,8% gehen noch einmal 3,8% weg, weil Frauen öfter in Teilzeit arbeiten als Männer. Dies liegt teilweise an den ausgewählten Berufen und ist auch auf familiäre Gründe zurück zu führen. Die Familiengründung führt ebenfalls zu einer Lohnreduzierung von durchschnittlich 5,6%. Angenommen Männer würden genauso handeln wie eine Frau, dann wären die Folgen identisch. Dies bedeutet unterm Strich das für 9,4% des Lohnwegfalls, die Familiengründung verantwortlich ist und weitere 3,4% werden durch die Berufswahl erklärt. Hinzu kommt das viele Frauen in Branchen mit traditionell niedrigen Löhnen arbeiten, während Männer meist in besser bezahlten Berufen arbeiten. Im weiteren sind Frauen häufig in kleinen Unternehmen tätig, daraus ergibt sich erneut eine Lohndifferenz von 2,7%.

Somit liegt im bisherigen Ablauf keine Benachteiligung der Frau vor., denn die Berufswahl beruht schließlich auch auf der eigenen Entscheidung. Zu Diskriminierungen kommt es jedoch dann, wenn es um den beruflichen Aufstieg geht. Die Lohndifferenz liegt hier bei 3,4% und wird, wie bereits im vorderen Abschnitt erwähnt, ebenfalls von der Unternehmensgröße beeinflusst. Dann gibt es noch die 1,6% welche auf mehreren Faktoren beruhen, zu denen gehören unter anderem die formale Bildung und Migrationshintergrund. Wodurch die reale geschlechtsbedingte Schlechterstellung bei grade einmal 2,3%, weil diese nicht auf die genannten gründe zurück zu führen sind und man daher davon ausgehen kann, das es die Folgen der Ungleichbehandlung sind.

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Daraus folgt:
Die von den Feministinnen angeprangerte “systematische Ungerechtigkeit gegenüber Frauen“, existiert nur in deren Köpfen und nicht in der Realität. Hinzu kommt erschwerend das die Leitmedien, sehr viel über die Ungleichbehandlung berichten. Allerdings bleibt durch deren monotone Berichterstattung, die Wahrheit ab und an auf der Strecke, so das sich das Bild der “benachteiligten Frau“ in die Köpfe der Gesellschaft gebrannt wurde.


Nachwort des Autors:

Wo wir es hier grade von Gleichberechtigung haben, noch kurz zur Frauenquote.
An sich und das auch nur auf den ersten Blick, eine schöne Sache. Schaut man jedoch genauer hin, so wird deutlich das es sein eigentliches Ziel verfehlt. Denn um Gleichberechtigung zu schaffen, muss man dies auf sinnvollem Wege fördern. Eine Frauenquote bedeutet zwar, das Frauen mehr Chancen haben, in Branchen Fuß zu fassen wo es im regulären Fall nur Absagen hagelt. Doch hat dies auch eine Kehrseite: Denn dadurch das Frauen bevorzugt werden, werden Umkehrschluss Männer benachteiligt. Dies könnte dann, über kurz oder lang, dazu führen, das man eine Männerquote einführen müsste. Irgendwann gibt es dann wieder einen Wechsel zur Frauenquote und so weiter und so weiter-> selbst die Feministinnen dürften einsehen, das dies ein Teufelskreis ist.

Denn Gleichberechtigung geht nur, wenn man für Frauen und Männer die selben Bedingungen schafft, anders ist das nicht möglich!

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