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Medienmafia lügt immer dreister. Geschichte von rettendem „Flüchtling“ entpuppt sich als Falschbehauptung

Vor einigen Tagen berichteten einige Mainstreammedien über einen Unfall eines hessischen NPD-Politikers, der angeblich von syrischen Flüchtlingen gerettet worden wäre. Diese Meldung entpuppte sich nun zu einer dreisten Falschbehauptung. Dies fand der kritische Journalist Ramin Peymani heraus, nachdem er diesen Fall akribisch nachrecherchierte. Seine Recherchen kosteteten ihm gerade einmal einen Nachmittag, um herauszufinden, daß die Geschichte zum Himmel stinkt. So kontaktierte er die Einsatzkräfte, die bei der Unfallrettung dabei gewesen waren. Wie er selbst schilderte, beantworteten diese auch bereitwillig seine Fragen.

 
Dabei stellte sich vermutlich folgendes Bild heraus. Nachdem der Pkw mit dem NPD-Politiker am Morgen des 16. März verunglückte, befuhren zwei Busse mit „Flüchlingen“ der Flüchtlingsunterkunft Büdingen die Strecke. Die Fahrer der Busse nahmen das verunglückte Fahrzeug wahr. Nicht die „Flüchtlinge“, sondern ein Busfahrer stieg zunächst aus einem der beiden Busse und schaute nach dem Unfallopfer. Wenig später rief er den Fahrer des anderen Busses zu sich, um Hilfestellung beim Losschnallen des Unfallopfers zu erhalten. Die „Flüchtlinge“ gesellten sich später dazu. Es ist allerdings nicht bekanngt, daß sie an der Bergung und Erstversorgung beteiligt gewesen waren.

 
Die „Frankfurter Rundschau“ stützte ihre Meldung vom „rettenden Flüchtling“ allein auf Aussagen eines Feuerwehrmanns, welcher lediglich von einem Dolmetcher gehört habe, daß der Mann losgeschnallt wurde, nachdem dieser von einem Sanitäter zum Unfallgeschehen befragt wurde. Diese Aussage ließ also die Version vom „rettenden Flüchtling“ entstehen, was sicher dem gasamten links-grünen Mainstreamjournalismus wohl sehr gelegen gekommen sein muß. Schienen doch die stark auffallenden Propagandameldungen vom „ehrlichen Geldfinder“ ihre Wirkung verfehlt zu haben. Da kommt doch eine Geschichte, in der der „Flüchtling“ einem „Nazi“ das Leben rettet, gerade wie gerufen. Denn ungeprüft übernahmen etliche Schmierblätter die Geschichte in ihren Meldungen.

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Klar, wurde berichtet, daß sich der NPD-Politiker bei seinen Rettern bedankte, nur war es für den vor Ort bewußtlosen Politiker schwer festzustellen, wer ihn denn nun tatsächlich das Leben rettete. Diese Unwissenheit nutzte die etablierte Medienmafia vermutlich schamlos aus, um ihre links-grüne Propagandaoffensive starten zu können.

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