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Bürgerbewegung Nordheide lädt zur Kundgebung

Pressemitteilung der AG Nordheide

Es ist soweit und nach 6 Jahren können wir endlich bekannt geben, dass es in Buchholz wieder eine politische Veranstaltung stattfinden wird. Die „Bürgerbewegung Nordheide“ lädt alle Bürger des Landkreises Harburg dazu ein, am 3.4.2016 um 14 Uhr nach Buchholz zu kommen, um ein Zeichen gegen die Asylpolitik und für mehr Sicherheit der Bevölkerung zu setzen. Die Kundgebung wird in der Fußgängerzone, also mitten im Herzen von Buchholz stattfinden.

Buchholz und viele weitere Gemeinden in der Nordheide leiden seit Jahren unter einem starken Anstieg von Migranten und deren Unterkünften. Deshalb sehen wir, von der AG Nordheide, es als unsere Pflicht an, die Kundgebung der „Bürgerbewegung Nordheide“ zu unterstützen. Da Buchholz zum Hauptaugenmerk der „Flüchtlingspolitik“ im Landkreis Harburg wurde und somit auch die meisten Migranten dort untergekommen sind. Buchholz hat mittlerweile mehr als 1000 Migranten aufgenommen und durch den aktuellen Bau von 2 weiteren Unterkünfte (An Boerns Soll und auf der Jordan-Fläche) kommen noch mehr Migranten.

Der Überfremdungswahn in Buchholz wird vor allem durch den Volksverräter und Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse gefördert und durchgesetzt. Wie er schon öfters betont hat, ist es ihm egal was die Bevölkerung vom Überfremdungswahn der Stadt hält und somit haut er jedes geplantes Projekt mit Hilfe des Stadtrates durch. Die Buchholzer Bevölkerung und alle anderen Bewohner des Landkreises Harburg, werden viel zu oft auf dem letzten Drücker über die Aufnahme von Migranten und den Bau einer Unterkunft informiert. Dies muss sich ändern und die Bevölkerung sollte endlich ein Mitspracherecht zu gesprochen werden. Endlich wieder Politik fürs Volk und vom Volk mitgestaltet.

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Bürgerbewegung Nordheide Demo

Die Sicherheitslage in der Nordheide verschärft sich, durch die massenhafte Aufnahme weiterer Migranten, immer mehr und somit fühlen sich viele Bewohner in ihrer eigenen Stadt nicht mehr sicher. Die Politiker und Medien spielen natürlich dieses Thema seit Beginn des Überfremdungswahn im runter und sagen so schlimm ist es doch gar nicht. Angesicht der schon bekannten Vorfällen von Massenschlägereien, Mord und sexuellen Übergriffen, kann man dieses Thema nicht mehr schön reden und sollte endlich bei der Wahrheit bleiben. Erst Recht nach den Anschlägen von Frankreich und Belgien, wird doch ganz klar auch darüber berichtet, dass die Terrorgefahr in Deutschland stetig ansteigt. Natürlich würden jetzt unsere Gegner sagen: „Buchholz hätte kein Angriffsziel und somit würde es uns hier nicht treffen.“ Das ist vielleicht richtig, aber können wir uns 100 pro sicher sein, dass unter den Bewohnern nicht vielleicht doch ein vermeintlicher Terrorist steckt! Denn durch den allgemeinen Überfremdungswahn der BRD, kommen tausende Attentäter nach Deutschland und selbst die unterschiedlichen Geheimdienste sprechen es offen aus.

Nur wenn wir jene Politiker loswerden, welche die Wurzel dieser Krise sind, können wir in einer sicheren Zukunft leben. Denn ansonsten gibt es auch in Zukunft Anschläge in Europas Städten, Masseneinwanderung und eine Politik des Chaos, die unseren Kontinent immer mehr in einen Polizeistaat verwandelt. Dazu müssen die Scheinlösungen der „Integration“, „Obergrenzen“ und „Deals“ mit der Türkei als das demaskiert werden was sie sind: „Sand in die Augen streuen, es sind Ablenkungsmanöver und Scheinaktivitäten!“

Deshalb ist es wichtig, dass auch endlich die Bevölkerung in der Nordheide aufwacht, gegen das allgemeine Treiben der Politik und für mehr Sicherheit auf die Straße gehen. Zwar werden viele Angst davor haben, rechts abgestempelt oder sogar als „Nazi“ bezeichnet zu werden. Wer sich aber die ganzen bürgerlichen Demo in Deutschland anschaut, wird sehen es handelt sich nicht um eine sogenannte „Nazi“-Demo, sondern um eine Demo oder Kundgebungen vom Volk fürs Volk.

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