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Bildfälschungen: Wem nutzt es?

Die Wahrheit kommt immer ans Licht und wer meint dass das die Leitmedien und Parteien mittlerweile begriffen hätten, befindet sich nach wie vor im Irrtum. Denn allem Anschein nach hoffen die Parteien und Leitmedien noch immer, dass das Volk ihnen blind Vertraut und alles glaubt was man ihm vor die Füße wirft. Das dabei jedoch immer häufiger Bilder die verfälscht oder umbearbeitet wurden, von der Leserschaft als solche identifiziert und öffentlich als Kommentar kenntlich gemacht werden, scheinen beide Seiten zu ignorieren.

Wem dient das ganze Theater und wer profitiert davon?

Mittlerweile begegnen uns nahezu täglich Bilder, welche Zweckentfremdet oder gar verfälscht wurden. Auch geschieht es immer häufiger, das uns Leitmedien und Politik diverse Dinge, welche beispielsweise der allgemein vorherrschenden politischen Meinung widerspricht, gänzlich verschwiegen werden. Ein Beispiel hierfür, ist die mangelhafte Berichterstattung über brennende Asylheime (wir berichteten). Hier wollen uns die Leitmedien weiß machen, das sämtliche Brände einen fremdenfeindlichen Hintergrund hätten. Was gemäß einer öffentlichen Statistik, nicht ganz der Wahrheit entspricht. Auch wird immer öfter Versucht, Kritik an diversen politischen Themen ins rechte oder rassistische Licht zu rücken. Die Gründe dafür sind relativ einfach, aber ebenso auch fragwürdig. So diffamieren die etablierten Parteien wie SPD und CDU, kleinere Parteien um dem drohenden Stimmenverluste entgegen zu wirken. Das dies jedoch den gegenteiligen Effekt hatte und der Alternativen für Deutschland (AfD) einen enormen Stimmenzuwachs brachte, war so sicherlich nicht geplant. Also muss ein mittel her, um die Wählerschaft von der Wahl der AFD und anderen „kleinen Parteien“ abzuhalten. Der beste und einfachste Weg dies zu erreichen, ist eine gezielte Manipulation der Wählerschaft über die Medien.

Eine ähnliche Vorgehensweise lässt sich im Bezug auf diverse Bürgerbewegungen erkennen, wie zum Beispiel Pegida. Denn diese ist derzeit die wohl am schnellsten wachsende Volksbewegung der Bundesrepublik und dieser Zulauf wird die die jüngsten Ereignisse wohl kaum abbrechen. Auf Dauer wird so aus einer „kleinen Versammlung“, eine ernstzunehmende Volksbewegung. Eine kleine „unbedeutende Partei“, kann so mal ganz schnell zu einer namhaften Partei werden.
Doch zurück zur Volksbewegung:
Eine Volksbewegung kann, wenn sie es denn richtig anstellt, >ohne< parteiliche Unterstützung die regierenden Politiker in die Schranken weisen und so einen Umschwung, im politischen denken herbei führen. Denn der Druck der auf Dauer vom Volk ausgeht, wird dem System über kurz oder lang zum Verhängnis. Die einzige Chance die die Herrschenden haben, ist eine solche Bewegung in ihrer Anfangszeit zu verhindern. Dies geschieht durch gezielte Manipulation der Bevölkerung durch die Medien: der Propaganda.

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Bildfälschungen und Zweckentfremdungen

Im folgenden werden einige Artikel genannt und entsprechend erklärt. Es handelt sich dabei um Artikel, welche eindeutig belegbar sind!

So wurde am 29. Februar auf Twitter ein Post der Grünen angeprangert. Den Grünen passte eine Demo besorgter Eltern gegen die Frühsexualisierung von Kindern am Sonntag nicht in den Kram. Deshalb veröffentlichte die Grünen Landtagsfraktion ein Bild mit grölenden Glatzköpfen, in welches die Flaggen der genderkritischen Bewegung zu sehen sind. Das Bild im Original stammt jedoch aus den Niederlanden und wurde bereits 2011 gemacht. Es zeigt eine Demonstration niederländischer Rechtextremisten. Die Flaggen auf dem Original wurde nachträglich verändert, so das es den Anschein erweckte das in Stuttgart Rechtsextremisten gegen die Frühsexualisierung von Kinder auf die Straße gingen. Nachdem mehrere Twitter die Fälschung entlarvten, wurde der Eintrag der Grünen kommentarlos gelöscht.

Am 1.März machte eine weitere Meldung die Runde. In diesem Fall ging es um den Sturm der Flüchtlinge auf den Grenzzaun zwischen Mazedonien und Griechenland, bei dem ausschließlich Männer beteiligt waren. Die mazedonischen Sicherheitskräfte konnten den Ansturm nur mit Mühe stoppen. Dementsprechend entschlossen sich viele Medien auch für ein Bild, auf dem wahrheitsgemäß nur Männer zu sehen sind. In der Montagausgabe der taz  ist jedoch ein Bild zu sehen, welches zwei weinende und von Spezialkräften der mazedonischen Polizei umringte Kinder zeigt. Darunter der Schriftzug: ,,Die Polizei scheut keine Mittel, um die Geflüchteten abzuhalten“ und als Überschrift ,,Tränengas gegen die Geflüchteten.“ Dadurch das die taz auf weinende Kinder setzte, ist die Botschaft: Seht her, so grausame ist die Festung Europa.
Nur war hier eine Entlarvung vorprogramiert, denn die Redakteure der taz  nahmen nicht irgendein Foto, sondern das UNICEF-Foto des Jahres 2015. Dieses wurde von Georgie Licovski  am 21. August 2015 in der Nähe von Gevgelija aufgenommen und wurde im vergangenen Dezember mit dem Titel ausgezeichnet. Was ebenfalls für die Fälschung spricht, ist die Kleiderwahl der Polizisten. Auf dem Foto sind diese in kurzeärmeligen Hemden zu sehen, was um diese Jahreszeit selbst in Mazedonien nicht sinnvoll ist. Als dann mehrere aufmerksame Leser auf diese Unstimmigkeit in der Kommentarfläche darauf hinwiesen, fügte die taz der Bildunterschrift kommentarlos und in Klammern den Zusatz „Archivbild“ an.

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Griechenland 15. März:
In Idomeni haben linke Asylaktivisten bewusst Menschen in Lebensgefahr gebracht, um der westlichen Welt ein möglichst grausames Bild der Zustände vor Ort zu vermitteln. Dies wurde von ausländischen Journalisten, welche auf der anderen Seite am Flussufer standen, gefilmt und dann in den Nachrichten als Wahrheit dargestellt. Das dabei auch drei Menschen ihr Leben verloren haben, wurde dafür in Kauf genommen.

Die mazedonischen Behörden sollen etwa 30 Journalisten festgenommen haben, die der Unterstützung der illegalen Einreise beschuldigt wurden. Foto-Journalist Björn Kietzmann gehörte nach eigenen Angaben ebenfalls dazu und schrieb am Abend auf Twitter: „Nach 7 ½ Stunden raus aus dem Polizeigewahrsam in Mazedonien. Sind aber noch zahlreiche andere die warten raus zu können.“

Im Fall Idomeni gibt es jedoch eine, wenn auch unschöne Ironie: Es sind weit bessere Unterkünfte vorhanden, doch die ca.  10.000 Flüchtlinge weigern sich vehement in bessere Unterkünfte gebracht zu werden.

 

Schlusswort

Nutzen tut es vielen, nur nicht denen die davon betroffen sind. In erster Linie profitiert Merkels Politik der offenen grenzen davon, da die Bilder aus Idomeni in der Bevölkerung Mitleid verursachen und so den Anschein erwecken, das die Leute zwingend Hilfe benötigen. Dadurch brauch die Politik ihren jetzigen Kurs nicht zu verändern, weil man eben durch die Bilder einen Grund hat welcher diesen rechtfertigt.

 

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