Türkei nähert sich Deutschland an. Stichwort Vergewaltigung

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In der Türkei wurde jetzt ein Missbrauchsskandal im großen Stil bekannt. 45 Kinder sollen sexuell missbraucht oder anderweitig sexuell belästigt worden sein. All das geschah in einer Einrichtung namens “Ensar Vakfi” (Ensar Stiftung). Eine sehr religiöse Einrichtung die der AKP nahe steht und Kinder betreut.

Nun hatte die AKP-Politikerin und enge Freundin von Emine Erdogan (Recep Tayyip Erdogans Frau) und Ministerin für Familien und Soziales als eine der einflussreichsten Frauen der Türkei nichts besseres zu tun, als diese Stiftung in Schutz zu nehmen. Und dazu versuchte sie die Massenvergewaltigungen zu verharmlosen, in dem sie sagte, dass man die Stiftung wegen dieser einen Sache nicht angreifen sollte. Sie meinte demnach, “von einmal vergewaltigt werden, passiert doch nichts”

Seitdem hagelt es Kritik. Zumindest in der Türkei.

In der BRD werden Vergewaltigungen ebenso kleingeredet. Man erinnere sich an die Skandale der katholischen Kirche, die Forderungen einiger Grüner zum Thema Sex mit Kindern – oder aber die deutsche Gutmenschenmanie. Nach dieser sind Frauen mittlerweile selber schuld, wenn sie vergewaltigt werden. Erst echt, wenn die Vergewaltiger in der Zunft der Neubürger zu vermuten sind.

Wer es nun positiv sehen mag, der kann nun sagen: Die Türkei passt sich Deutschland an – mit diesem Vormarsch ist die Visa-Freiheit nicht mehr weit entfernt. Und die EU-Vereinigung zur europäisch-osmanischen Union ist fast greifbar! Die AKP verbindet sich dann, wie CDU, SPD und B90/Die Grünen zur Einheitspartei.

Aber was ist schon ein Mensch wert, in der heutigen Zeit, in der das Gutmenschentum den Takt angibt?

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