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Kommentar: Zu Reaktionen, auf Terroranschläge in Brüssel

Ein Kommentar von Daniel Bischoff zu den Reaktionen auf die Anschlägen in Brüssel und Aufruf zum “eigenständigen Denke und Handeln“

Es ist scheinbar eine Modeerscheinung der Neuzeit, denn wie nach jedem Anschlag und jeder Katastrophe, hagelt es es im Netzwerk durchweg Sätze wie “Wir sind in Gedanken bei den Opfern“, “Unser herzlichstes Beileid“, “die Angehörigen der Opfer haben unser Mitgefühl“ etc. und vermutlich schwirren heute auch schon die ersten Bilder in belgischer National-Flaggen-Tracht mit dem Schriftzug “Wir sind Brüssel“ herum, welcher selbstverständlich in allen möglichen Sprachen als Profil- oder Titelbild oder Chronik-Eintrag auf sämtlichen Sozial-Media-Plattformen zu finden ist.

Freilich muss da auch die Politik mitmischen, denn Beileidsbekundungen und einen “auf zutiefst betroffen/erschüttert machen“ bringt Sympathiepunkte und diese wiederum bedeuten , das Volk hat mich mich lieb und wählt mich wieder-> wer mir nicht glaubt, der möge sich die Reaktionen der Politiker auf die Anschläge in Paris und die Flugzeugabstürze anschauen, denn da ist die selbe Vorgehensweise zu erkennen.
Wenn man dann das Ganze auf den Punkt bringt und sagt was Sache ist, fliegen einem gleich als Antwort folgende Worte um die Ohren: Hetzer, Nazi, das ist rechte Hetze etc.

Seit Jahren wird von sogenannten “Verschwörern“ gewarnt, das der Islam nicht zur Kultur des Abendlandes gehört. Auch wird erwähnt, das sich die Kulturen des Morgen- und des Abendlandes nicht vertragen, weil die kulturellen Unterschiede viel zu groß sind. Hinzu kommen die Errungenschaften der Freiheit, Gleichheit und Demokratie, welche dem Islam ebenfalls fremd sind. Denn der Islam kennt als einziges Recht die Scharia und diese hat mit der dem Abendland bekannten Rechtsprechung, nicht das geringste gemein.

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Hinzu kommt, das selbst aus deutschen Sicherheitsbehörden seit längerem davor gewarnt wird, das, durch die “Politik der offenen Grenzen“, bereits viele Terroristen, darunter auch Anhänger des IS, nach Deutschland eingewandert sind und die Gefahr von Anschlägen, deshalb nahezu täglich steigt.

Die Entwicklung des Menschen kann man nicht aufhalten und so wurden auch die Möglichkeiten zur Ausbreitung von Religionen erweitert, was man durchaus als negativen Nebeneffekt bezeichnen kann. Denn dem Islam öffnen sich das durch Tür und Tor, Europa von innen nach außen zu islamisieren und seinen Regeln zu unterwerfen.

Die Gefahr darin ist folgende: Der Westen ist geprägt durch die Werte der westlichen Demokratie, dadurch herrschen sowohl Meinungs- als auch Religionsfreiheit und aufgrund des “Multikulti-Wahns“, sowie Merkels Politik der offenen Grenzen, ist es islamischen Predigern und Anhängern ein leichtes in den Westen zu gelangen. Dort angekommen bauen sie unter dem Deckmantel der Demokratie ein Netzwerk auf, welches die Verbreitung des Islam begünstigt und mithilfe der Religionsfreiheit, fordern sie die Errichtung ihrer Moscheen. Das dies jedoch die Brutstätten für den Zivil-Dschihad sind und in diesen Gebäuden vermutlich sogar regelmäßig von der Vernichtung und Eroberung des christlichen Abendlandes geredet wird, drang bereits bis in die höchsten Kreise der Sicherheitsbehörden. Doch bekommen die nach wie vor von Politik und Medien einen “Maulkorb“ verpasst, so das die Wahrheit nur selten ans Licht kommt und jene, welche diese Aussprechen, werden als Verschwörer oder anderes bezeichnet.
Wo wir grade bei offenen Grenzen sind: Der Merkel-Türkei-Deal (das ist kein Schreibfehler) ist im Grunde genommen das, was man einen kompletten Reinfall nennen würde. Denn die Mehrheit der EU-Staaten schließt seit den Vorfällen in Brüssel ihre Grenzen und nimmt KEINE Flüchtlinge mehr auf, wodurch abermals mehr als die prophezeite Anzahl an islamischen Flüchtlingen nach Deutschland kommt und die hier ansässigen Islam-Anhänger stärkt. Was Deutschland meines Erachtens nicht zu einem Ziel für Anschläge, sondern vielmehr zu einem Brückenkopf des Islam in Europa macht. Man könnte also in gewissen Punkten sagen: Erdogan macht dem osmanischen Reich alle Ehre, denn er wird im Gegensatz zu seinen Vorgängern, nicht an den Mauern Wiens scheitern. Denn mit Deutschland als Brückenkopf, kann der Islam Europa im Handstreich überrennen und einnehmen, was dem Islam bisher nicht gelang…

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Doch herrscht bei der Mehrheit aus Politik und Bevölkerung sowohl in Deutschland, als auch im restlichen Europa Toleranztrunkenheit, so das diese alles doppelt sieht und dadurch die Wahrheit nicht erkennt oder gar nicht erst erkennen will, wer weiß das schon zu sagen.

Das Islam und Christentum nicht kombinierbar sind, erkennt man schon daran das in den islamisch geprägten Ländern Christen verfolgt und getötet werden. Auch in Deutschland gehört das bereits zur Realität. Dazu einen Auszug aus einem Bericht des ZDF-heute vom 1.10.2015:
Joshua kommt aus Pakistan ist Christ und hofft in Deutschland auf mehr Akzeptanz seines Glaubens. Doch im Flüchtlingsheim wird er von Muslimen beschimpft und bedroht. Er ist kein Einzelfall. „Im Flüchtlingsheim“, sagt er, “ist es nicht wirklich anders als in meinem Heimatland.“
Im Gegensatz zu dem Bericht, gibt es keinen “radikalen oder gemäßigten Islam“, Einteilung in diese beiden Gruppen widerspricht der Realität. Denn der Islam wurde und wird mit dem Schwert verbreitet, nicht mit dem Wort. Im weiteren ist das ursprüngliche Zeichen des Islam, der arabische Krummsäbel. Erst im Verlauf der Jahrhunderte wurde daraus der Halbmond.
Die Menschen müssen endlich wieder anfangen eigenständig zu denken und sich eine eigene Meinung bilden. Denn die Politik ist vor allem in Deutschland für alles und jeden da, nur nicht für UNS das einheimische Deutsche Volk. Anschläge wie in Brüssel werden, da sich der IS dazu bekannt hat, nun auch in Deutschland immer wahrscheinlicher. Denn die deutsche Kultur ist eine christliche Kultur und diese ist der Ausbreitung des Islam im Wege. Denn in einer christlichen Welt herrschen Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Demokratie, welche der islamischen Rechtsprechung der Scharia im Wege stehen.

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Schlusswort:

Meine Worte können die Opfer des Anschlags nicht lebendig machen, aber sie können der Bevölkerung die Augen für die Realität öffnen. Denn nur durch den Druck der Bevölkerung, also dem Druck der Massen, können wir die Politiker zum Handeln bringen und so zukünftige Anschläge verhindern.

Beide Verlinkungen: ZDF heute,

http://www.heute.de/christen-in-fluechtlingsheimen-in-deutschland-sie-nannten-ihn-unglaeubigen-40333682.html

JF

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/wo-die-schwarzen-fahnen-wehen/

PI

http://www.pi-news.net/2016/03/islamterror-reaktionen-ohne-konsequenzen/
bpd-> ist mehr oder weniger verwendbar
http://www.bpb.de/apuz/26938/globaler-dschihad?p=all

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