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Alle Muslime aus Europa ausweisen

„Muslime raus!“ wird wohl die Forderung der nächsten Tage sein. Diese, durchaus populistische Aussage, besitzt aber einen harten Kern. Der nicht aufweicht, weil unsere Gesellschaft gespalten wurde.

Es grenzt an religiösen Fanatismus, wenn man nun alle Muslime für die Anschläge in Europa, wie Paris oder Brüssel, verantwortlich macht. Jedoch kann man keinem Menschen in den Kopf schauen, die Gedanken sind eben frei. Auch die der Schläfer, der radikalen Islamisten.

Dabei darf sich keiner Wundern, denn es sind auch nicht die „normalen“, sogenannten gemässigten, Muslime auf die Strasse gegangen um ihr Gesicht gegen den Terror zu zeigen. Man erinnere sich nur an die staatlich organisierte Möchtegern-Demonstration in Berlin im Jahre 2015. Die gemässigten Muslime reagieren so, wie man es von den arabischen Staaten her kennt: mit Gleichgültigkeit. Will man doch Allah nicht erzürnen.

Die ISlamistischen staaten nehmen keine Flüchtlinge auf, versorgen diese nicht einmal. Warum also sollte man von einem Menschen des muslimischen Glaubens dies in Europa erwarten. Dafür gibt es Christen und das Gutmenschentum, die klatschen und nicht nur Beifall spenden. Alle Welt in Ordnung, da sich Christen und Gutmensch dem Übermensch, von Allah erhört, unterordnen.

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Die Muslime in Europa haben obige Forderung sich selbst zuzuschreiben. Vor allem

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jedoch jene in Deutschland. Sind diese doch stillschweigend, wenn es Menschenteile von Selbstmordattentätern regnet, aufschreiend aber um zu fordern. Forderungen von Zentralverbänden und sonstigen Organisationen. Ob im Fernsehen oder an einem grünen Tisch. Forderungen, wie staatlich organisierten und bezahlter Moscheebau, mehr Muslime in Behörden und Polizei, mehr Muslime in Fernsehräte – Quoten eben, die das Gefüge Europas auseinanderbrechen.

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Presse und BRD-Staat haben indes dafür gesorgt, dass jede ISlamkritik mit Nazidenken gleichgesetzt wird, obwohl Presse und Politik durchaus die Entfernung zwischen muslimischer Denkweise und Demokratie bewusst sein sollte. Doch das wäre, nach Gutmenschentumdenkmechanismus, Rassismus. Also lies man den ISlam machen, was er so macht:

Städte, zumindest Stadtbezirke unterjochen, politische Posten übernehmen, von Sozialkassen leben – und für Terror sorgen, denn Terror bedeutet Angst.

Diese Angst fördert die Haltung, dass es nur dann Ruhe geben könne, wenn alle Muslime Europa verlassen. Und diese Angst und Forderung ist nicht neu. Spätestens seit dem umlagerten Wien, kennt Europa Muslime! Und selbst der größe Heinrich Heine schrieb bereits:

Heinrich Heine Türken

War Heine also Rassist, oder verstand er nur die Warnungen, die wir heute; aus Angst vor Rassismus- und Nazikeulen; übersehen…?

Eine weitere Forderung, den ISlam in Deutschland zu verbieten, ist zwar populistisch, aber, gelinde ausgedrückt, Schwachsinn. Denn wie ein NPD Verbot, bekommt man damit den ISlam nicht aus den Köpfen, denn Gedanken sind frei. Burka-Verbote hingegen könnten ein Anzeichen sein. Ein Zeichen dafür, dass sich Deutschland nicht dem ISlam unterjocht oder gar ergibt. Doch dazu müssten die Politiker von den Religionen abschwören. Auch und gerade die „christlichen“ Unionspolitiker, die „sozialdemokratischen“ Politiker, die sich von Muslimen und Muslimas bereits in den eigenen 4-Wänden leiten lassen.

Muslim-du musst draussen bleibenKurzum: für eine humane, wertfreie Lösung ist es wohl zu spät. Was den Terror entfernt ist einfach, aber inhuman und nicht nur gesellschaftlich fraglich:

  • Zwangsausweisung der Muslime aus Europa

Auch, wenn man dann ISlamisten noch weniger erkennen wird, weil sie weiterhin untertauchen werden. Auch, wenn man damit Anschläge zeitnah nicht verhindern wird.

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Oder aber man wählt den gemässigten Weg, an dem sich auch Muslime beteiligen müssen:

Verbot der Burka und ähnlicher Kleidungsstücke

  • Eine Förderung der demokratischen Grundwerte
    was zeitgleich eine Schwächung der religiösen Diktatur, der religiösen Gewalttaten beinhaltet
  • Abschaffung der Sonderrechte für Muslime
    Vor Gericht ebenso, wie im Tierschutz oder bei der Arbeitsaufnahme (Quotenregelung)
  • Besonders aber wäre eines wichtig: Zurückführung der falschen Flüchtlinge und Verstärkung der Unterstützung für Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte in Heimatnähe

Allein diese Punkte wären preiswerter als die Überwachung und damit Drangsalierung des Volkes, als die Aufnahme von Flüchtlingen und Asylbewerbern, wie Glücksrittern und die Versorgung der Immigranten wie Migranten auf europäischem Boden. Es wäre sogar humaner, als religiöse Kriege auf europäischem Boden, bei dem immer Unschuldige sterben! Es wäre auch humaner für die Flüchtigen selbst, da man heimatnah untergebracht wäre, ohne sich einer neuen Kultur anpassen zu müssen.

So gesehen ist die aufkeimende populistische Forderung „Muslime raus aus Europa“ nicht so verkehrt, nicht so inhuman, nicht so rassistisch; wie im ersten Augenblick gedacht. Die Frage die übrig bleibt: Was machen wir mit den europäischen ISlamisten? Über diese Frage sollten wir abstimmen: wir, die Christen, die Heiden, die Buddhisten aber auch die Muslime. Es beinhaltet aber auch die Frage: Wann stehen europäische Muslime auf, um gegen den Terror anzugehen und Europa zu stärken, wann wenden sie sich der Demokratie zu und bauen Deutschland und Europa mit auf, statt zu fordern und den Terror wegzuheucheln. Nicht für Allah – sondern für den Menschen. Nicht wegen Mohammed, sondern wegen unser aller Zukunft!

 

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5 comments on “Alle Muslime aus Europa ausweisen
  1. ich kenne eine muslimische familie, die mit religion nichts zu schaffen hat. die würd ich gern hier behalten. ich selbst bin russlanddeutscher und ich liebe dieses land. ich will, dass das land der vorfahren meines vaters gut und anständig bleibt.

  2. Eine endgültige Sicherheit wird es leider nie geben.
    Aber die grösstmögliche Sicherheit wäre es, wenn es in ganz Europa keine Muslime mehr geben würde. Auch keine Touristen, welche wohl Geld bringen, aber wer weiss, ob dabei auch Extremisten eingeschleust werden. Ja, es würde dabei auch anständige, gemässigte Muslime treffen. Aber, warum hört man von denen nie eine negative Bemerkung gegen den IS oder andere extreme Organisationen? Warum schliessen sie sich nie gegen diesen Terror bei einer Demonstration zusammen? Oder gibt es die „guten“ Muslime gar nicht????
    Für die Terroristen sollte wieder die Todesstrafe eingeführt werden.
    Die Welt hat sich um 360 Grad negativ verändert. Also muss man auch die Gesetze entsprechend anpassen. Die Islamisten benehmen sich wie im Mittelalter, also ist eine mittelalterliche Strafe für dieses Pack nur gerecht.
    Ausserdem müssten diese Bestien dann nicht noch vom Steuerzahler durchgefüttert werden, was gegenüber jedem anständigen Bürger oder gar Angehörigen eines Terroropfers eine masslose Zumutung und Frechheit ist

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