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2012 bis heute

Wozu doch Facebook gut ist. Es hält Erinnerungen fest. Am 21.03.2012 bezogen wir – öffentlich – die Domain Preussischer-Anzeiger.de. Und sind immer noch da!

4 Jahre PAGestartet als Zusatz zum Pruzzenblog, wurde zuerst wöchentlich eine PDF-Zeitung gestaltet. Diese Zeitung war frei verfügbar und erhielt bereits zum Start eine gute Lesequote. Die 8 Seiten jede Wochen waren jedoch kaum zu realisieren. So wurde aus der wöchentlichen PDF-Zeitung ein Magazin. Dafür aber zum Anfassen, zum Greifen, zum Blättern.

Die Themen erweiterten sich, neben Innenpolitik gab es auch den Blick von aussen auf Deutschland, Kunst und Kultur kamen hinzu. Neue Autoren kamen, Gastautoren wollten ihre Berichte veröffentlicht sehen. Linke, wie rechte, aber vor allem denkende Autoren erlaubten den Blick hinter die Kulissen der allgemeinen Tagespolitik. Verschiedene Standpunkte, unterschiedliche Blickwinkel diskutierten Autoren, wie Leser. Mit- und übereinander. Und das nicht nur im gedruckten Magazin, dass mittlerweile den Untertitel „Das deutsche Volks.Magazin“ erhielt und zusätzlich im Abonnent erhältlich ist .

Nach 4 Jahren, fast 2.200 Blogbeiträge, über 2.500.000 Aufrufe später, sind wir immer noch nicht dort, wo wir sein wollen. Und vielleicht sollten.

Rückblickend darf ich als Herausgeber aber feststellen, dass wir unseren Weg nie verlassen haben, so steinig er auch war. Fair, kritisch, respektvoll aber nie anbiedernd. Wir wurden und werden gehasst und gelobt. Das muss der richtige Weg sein. Denn wir wollen aufklären.

Man kann sich nur bedanken, dass es Leser gab und gibt, die uns immer wieder unterstützen: Sie empfehlen uns, sie spenden, sie geben uns Tipps und helfen auch schon mal bei rechtlichen Fragen. Sie vergeben ihren Daumen auf Facebook oder VK, sie schauen unsere Videos, kommentieren hier und auf Amazon, bestellen über Buchhandlungen und Kioske…

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Man darf sich bei den Lesern bedanken, die das Magazin, den Preussischen Anzeiger, wie auch die Bücher, die T-Shirts, Nikkies und Hemden kaufen und kauften. Denn diese Einnahmen nutzen wir, um das Portal PA zu stärken.

Seit letztem Jahr steht der Preussische Anzeiger unter dem Dach des Romowe-Verlages, der bald seinen ersten Jahrestag feiern darf.

Und wir wissen, wir sind längst nicht perfekt aber streitbar. Wir wissen, dass wir unsere Produktionen modernisieren müssen, wir wissen, dass wir uns weiterentwickeln müssen. Aber wir wissen auch, wir können auf Sie, unsere Leser und Förderer, zählen! Und, was wichtiger ist, auf uns! Auf uns, Denker, Mitdenker, Nachdenker! Auf uns, Autoren, Grafiker, Webdesigner! Auf uns, Patrioten, Konservative, Nationale! Auf uns! Auf uns Deutsche, Österreicher, Schweizer, Norweger, Dänen, Italiener, Spanier – auf uns, die wir dieses Portal und das Magazin ermöglichen!

Deshalb ist es heute an der Zeit, einmal mehr DANKE zu sagen! Lasst uns die Gläser oder Hörner erheben!

Ihr und Euer

Hagen Ernst

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One comment on “2012 bis heute
  1. Lieber Hagen, wie immer hast du einen guten und lehrreichen Artikel gebracht. Lehrreich? Ja, sicher, denn ihr als Team zeigt, dass Beharrlichkeit zum Ziel führt. Ihr seid noch lange nicht am Ziel, denn euer Ziel kann eigentlich nur sein, in einem friedlich geeinten Deutschen Reich Preußen wieder deutsch zu machen. Ich bin mir sicher, dass das eines Tages auch gelingen wird. Ob ich das freilich noch erlebe, steht in den Sternen. Denn zuerst muss der „Sauhaufen BRD“ beseitigt werden, Friedensverträge müssen geschlossen werden und neue Bündnisse geschaffen werden in Europa. Genau da seid ihr auf dem richtigen Weg. Zwar kann ich nicht finanziell dabei helfen, denn mir stehen trotz Krankheit (oder gerade deswegen) nur 300 Euro zum Leben zur Verfügung, aber auch ich wäre bereit, etwas dazu zu tun. Das Wenigste, was ich momentan mache, wenn mich jemand fragt, woher ich meine Informationen beziehe, dann steht der Preußische Anzeiger an allererster Stelle meiner Empfehlungen – noch vor Compact oder MMNEWS.

    Lieber Hagen, macht weiter so!

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