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SPD, die Klientelpartei für Migranten

Wer hat uns verraten – die Sozialdemokraten! So eine alte Losung. Heute darf man ruhig auch Christdemokraten oder Freie Demokraten hinzu setzen. Zumindest, wenn man unter uns das Volk verstehen will.

Die FDP wurde bereits abgestraft und versucht sich gerade wieder in das bundesrepublikanische Politspiel zu verfangen. Den Weg der FDP, den in den Wählerungunst, folgen derzeit die ehemaligen Volksparteien CDU und SPD. Wobei die CDU sich noch an Merkel halten kann, denn es gibt derzeit keinen Ersatz für Merkel. V.d. Leyen ist unbeliebt, Klöckner vergeigt den Weg zur Macht und die CDU-Männerriege hängt an Merkels Rockzipfel voller Angst demnächst das „Vertrauen“ ausgesprochen zu bekommen.

Auch die SPD hat keine Leitfigur. Ein Gabriel ist mit dem Restvolk nicht zu machen und so scheint der letzte Hoffnungsträger der EU-befürworter Schulz zu sein. Doch auch Schulz wird die Talfahrt der SPD nicht bremsen können. Alternativen, wie Meuthen, kennen sich im politischen Wirrwarr noch nicht aus.

Das erkannte eben auch die SPD und verteidigt Merkel gegen allen Widerspruch. Dabei ist die SPD, spätestens seit der Schöder-Ära, wirtschaftsnaher, ja rechter, als die CDU es jemals war. Die Hoffnung des CSU-Politikers Strauß, es dürfe niemanden rechts neben den Unionsparteien geben, verblendete diese und die SPD blinkte links an und überholte rechts.

Nach den letzten Umfragen, nach dem Motto: „Wen würden Sie wählen, wenn heute Bundestagswahl wäre“, rutscht somit die Arbeiter- und Volksfeindliche SPD auf einen Tiefstwert seit 2009: Nur noch 22 Prozent der befragten Bürger würden die SPD wählen. Zusammen mit den Unionsparteien (34%) käme man knapp auf eine Mehrheit. AfD und Grüne kämen demnach auf je 13%, Linke bei 9, FDP bei 6%.

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Der Abstieg der SPD scheint klar zu sein und dass sie überhaupt noch die zweitstärkste Kraft ist, kann man sich nur noch durch ihre Klientelpolitik errechnen.

So nutzt die SPD nicht nur ihre Tageszeitungen und Radiosender für ihre Propaganda, sondern auch die Arbeit der ihr nahestehenden Gewerkschaften, Verbände, Vereine und Stiftungen, die immer wieder sich dem „Kampf gegen Rechts“ hingeben um politische Gegner den Garaus zu machen.

Luley: Gegen widerspenstige Geister

Luleys literarisches Tagebuch: “ Gegen widerspenstige Geister“

Vielmehr setzt die SPD auf Neubürger. Immerhin gibt es in der Bundesrepublik über 60% Bürger die eine ausländische Herkunft vorweisen können und als Deutsche geführt werden, demnach Wahlberechtigt sind. Dieses Potential ruft die SPD ab. Nicht umsonst wurden Beziehungen zielgerichtet an die Öffentlichkeit gebracht, in denen es Ehen verschiedener Religionen gibt oder Politiker den Islam befürworten. Dies alles mit dem Ziel, die neue Wählerklientel anzusprechen und zu binden.

So öffnete man leise und geduldig die deutschen Märkte für internationale Geldgeber. Während die CSU/CDU Länder sich auf den ehemaligen Medienmogul Deutschlands Leo Kirch (Sat1, DF1, Premiere) stürzten, erlaubten die SPD Länder die Aktienübernahme der Pro7Sat1-Gruppe an ausländische Geldgeber um Haim Saban.

Die SPD schaffte es im „Ländle“ unter Beck Millionen Steuergelder in eine Phantasielandschaft zu verbuddeln, ohne das Beck dafür echte Konsequenzen zu spüren bekam und erlaubte gleichzeitig den Wegzug von Nokia, nachdem das Handyunternehmen Millionen an Fördergelder bekam, förderte den GM-Streit um Opel, ohne die Arbeitnehmer abzusichern.

Die SPD verriet also ihre politische Aufgabe. Zukunftsweisend wendete sie sich Schritt für Schritt von ihrem Ursprung ab, um weiterhin die Macht halten zu können und lernte dabei viel von der CDU, die einen ähnlichen Weg ging und geht.

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Leider veröffentlicht kein Umfrageinstitut, wer den ehemaligen Volksparteien zutraut die BRD in eine Zukunft zu führen. Man kann aber davon ausgehen, dass es nicht die ehemaligen Potentiale sind, die die SPD und CDU einst auf sich binden konnten.

Ein Lokalpolitiker der Grünen sagte mir vor wenigen Tagen, die Wählerschaft hat sich gedreht. Wählen gutbetuchte Deutsche die Grünen, so wählen Mitbürger mit Migrationshintergrund SPD und CDU. Der Rest spaltet sich in Like und AfD-Wähler auf. Mittendrin die FDP.

Hört man die Reden von Sarah Wagenknecht von heute, so spürt man einmal mehr, dass „rechts“ und „links“ gar nicht soweit entfernt stehen und sich um eine lebenswerte Zukunft in Deutschland sorgen. Dem Rest der Parteienlandschaft ist dies zweitrangig!

 

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