Polizei, dein Umzugshelfer und Dauerschuldiger

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Endlich konnte der WDR und später die Zeitung „Die Welt“ wieder auf Polizisten verbal losgehen. Dabei sorgten die Polizisten, wie beim Flüchtlingsbus in Clausnitz nur für Sicherheit. Kurz, sie kamen ihrem Auftrag nach.

Die Situationsbeschreibung liest sich wie in einem Groschenroman. Ein Polizist soll einer syrischen Flüchtlingsfrau mit den Worten „Wenn sie nicht mitkommt, leg ich sie in Ketten und zerre sie raus. Ist mir scheißegal“ gedroht haben. Anschliessend gab es „Handgreiflichkeiten“. Auch der NRW-Innenminister, Jäger (SPD) zeigte sich wiedereinmal überzeugt: Seine Beamten wären Schuld.

Dabei sollten die Polizisten als Umzugshelfer dienen: Die syrische Frau beschwerte sich zuvor im Asylheim von anderen Asylheimbewohnern vergewaltigt – zumindest sexuell belästigt – worden zu sein. So entschied man sich hinter hohen Tischen zu dem Beschluss, sie müsse umziehen. Schliesslich berücksichtigt man die andere Kultur, die schweren Erlebnisse der Vergewaltiger, weshalb die Frau, das Opfer, nun zu Handlungen angewiesen werden muss. Die Täter indes sollten im Heim unbehelligt bleiben. Doch das Opfer weigerte sich.

Wie sollten also die Polizeibeamten reagieren um ihren Auftrag auszuführen? Man musste anpacken. Auch wenn man sich mit Sicherheit bewußt war, später als Schuldiger dazustehen. Wenn Jäger den Medien gegenüber verlautbaren lies, dass Polizisten „auch in problematischen Einsatzsituationen stets die Lage und sich selbst im Griff zu haben“ müssen, kann nur der Polizist schuldig sein.

Der WDR zeigt heute Abend innerhalb der Sendung WESTPOL (19:30) die Bilder zu Vorfall und wird, wie Jäger, nicht den Beamten beistehen.

Die Hoffnung, die sich damit verbindet, ist jedoch eine andere. Als Demokrat, als Bürger des Landes, kann man nur hoffen, Polizisten, ob vom Land oder Bund bezahlt, schauen sich das Video an und überdenken ihre Aufgabe und erkennen, wer hinter ihnen steht. Jäger oder gar  Thomas de Maizière bestimmt nicht. Die SPD-Presse ebenso wenig.

Bleibt ferner die Frage, wie darf der deutsche Polizist gegenüber von Ausländern noch reagieren? Mit Samthandschuhen um den Auftrag durchzuführen? Bei deutschen Bürger scheint es diese Frage nicht zu geben, da wird auch mal ein Hund erschossen, ohne das Tierschutzverbände oder gar Innenminister aufheulen!

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