Keine Merkel im Escort-Service

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Endlich hat die Schweriner Volksstimme ihren Erfolg: AfD-Kandidatin als Ex-Escort-Vermittlerin entlarvt.

Deutschland Horror StoryNun möge man mit dem Autor dieser Zeilen Nachsicht haben, aber ich wüsste bisher nicht, dass dies strafrechtlich relevant wäre, gegenüber Kinderpornos oder Drogenbesitz und -kauf.

Aber wenigstens etwas – und dann noch nicht einmal im Heimatland. Sowas aber auch!

Pikante Vorwürfe gegen die Landtagskandidatin der Alternative für Deutschland (AfD) Petra Federau: Die Schwerinerin hat nach unserer Redaktion vorliegenden Informationen noch vor wenigen Jahren für den in Abu Dhabi ansässigen EliteEscortService „Beauty Escort 4You – German Beautys“ junge Frauen aus der Region angeworben. Teilweise begleitete sie demnach die Frauen selbst zu Einsätzen im arabischen Raum, aber auch in Mecklenburg.

schreibt die SVZ. Um dann nachzuhaken. Schliesslich habe Frau Petra Federau, sich gegen die Steinigung von Frauen in islamischen Staaten ausgesprochen. Mit ihrem Dienst für einen Escort-Service aber Frauen in Gefahr gebracht. Unter anderem auch, weil Prostitution dort verboten sei.

Petra Federau hüllt sich in Schweigen. Kaum verwunderlich, ist diese Arbeit schon einige Jahre her. Andere – vom Steuerzahler gut bezahlten – Politiker – und dank ihre Politikposition oft auch in Aufsichtsräten verankert – sind in strafrechtlich relevanten Themen unterwegs: Steuerhinterziehung, Korruption oder eben Drogen und Kinderpornos. Und, was mindestens ebenso schwer wiegt, sie glauben, im Auftrage des Volkes tätig zu sein.

Nur gut, dass die SVZ noch nicht Merkels “Nebenjobs” entdeckt hat. Da käme kaum eine Horrorgeschichte mit…

 

 

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