CEBIT: Gabriel will schnelles Internet

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Da lacht man in Deutschlands Dörfer. SPD-Chef und Vizekanzler Gabriel will Merkels #Neuland fördern.

Dafür träumt er von einer schnellen Anbindung. In einem Land, in dem nicht einmal das “normale” DSL (also bis 18kb/s) landesweit zu bekommen ist, in einem Land, in dem Internet immer noch als Luxus gilt. Im Gegensatz zu den Neubürgern muss der Steuerzahler für Internetzugänge tief in die Taschen greifen- mobil wie am heimischen Rechner.

Nicht einmal das Mobilfunknetz ist überall ausgebaut. Ähnlich ergeht es dem “Überallfernsehen” oder dem DAB-Radio, das viele Funklöcher ausweist.

Jetzt aber sieht Gabriel die Hoffnung und erkennt, dass Deutschland das Internet braucht. Denn ohne Internet sind nicht nur die Allmachtsphantasien eines globalen Dorfes unter deutscher Wirtschaftsführung ausgeträumt, sondern auch das normale Leben in unserem Zeitalter. Mehr noch: ohne Internet funktioniert die Inlandsspionage nach Maas nicht. Und ohne diese, hätte die BRD schon so manchen Bürgerkrieg miterleben müssen.

Was von Gabriels Forderungen zu erwarten ist, dürfte bekannt sein. Und eine starke Partei der Freiheit und des Internets wurde durch linke, linksextreme und ökofaschistische Gruppen unterwandert. Die Piratenpartei hatte ihre Ziele für das politisch korrekte Nichtdenken geopfert.Und so blieb das Internet in Deutschland was es heute ist: langsamer Seitenaufbau mit viel Facebook.

 

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