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Brennpunkt Idomeni

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Mit Duldung der Griechischen Exekutive haben sogenannte „Hilfsorganisationen“ ein unfassbares  Drama am mazedonischen Grenzfluss bei Idomeni, geradezu inszeniert und den Tod der ihnen angeblich am Herzen liegenden „Flüchtlinge“, in Kauf genommen.

Österreichische und Deutsche Linke Aktivisten,  bis vor Kurzem Mitarbeiterin der Grünen Bildungswerkstatt, verteilten unter den Asylsuchenden hunderte auf arabisch verfasste Flugblätter, mit exakter Marschroute und Versprechungen. Sie suggerierten das der Weg nach Deutschland ohne Probleme von statten gehen würde. Der Grenz-Fluss wäre ausgetrocknet und mühelos passierbar.

Zwei Männer und eine Frau sind im kalten Fluss ertrunken, Dutzende „Flüchtlinge“ wurden verletzt, Hunderte wurden von der mazedonischen Armee wieder in Lkws zurück nach Griechenland gebracht.

Wer steuerte diese Flucht aus Idomeni ? Die Verfasser der verhängnisvollen Flugblätter bezeichneten sich als „Kommando Norbert Blüm“. Der ehemalige CDU Politiker hatte sich Medienwirksam unter die Asylanten gemischt, um den Mainstream-Medien reißerische Bilder liefern zu können und sich selbst zu profilieren.

Blüm bestritt jedoch, mit der Aktion etwas zu tun zu haben. „Ich habe erst im Nachhinein von diesem Flugblatt erfahren“, sagte der 80-Jährige der „Bild“-Zeitung. „Die Aktion habe ich nicht initiiert.“

„Die Flüchtlinge wurden bei diesem Marsch in Idomeni bewusst in Lebensgefahr gebracht und auf der anderen Seite des Flussufers warteten TV-Teams und Journalisten“, erfuhr die Österreichische Zeitung „Krone“ aus Polizeikreisen, außerdem hat die mazedonische Exekutive  auch 30 Journalisten am Fluss verhaftet. Sie wurden nach Zahlung von 250 Euro Bußgeld wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die mazedonische Polizei hat dabei auch die Wienerin Fanny M. verhaftet, möglicherweise ein Parteimitglied der Grünen. Noch ist unklar ob sie eine der Hauptinitiatorin der Aktion war.

 

 

 

 

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2 comments on “Brennpunkt Idomeni
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