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Max Kruse hofft auf Flüchtlinge

Max Kruse, Fußballprofi, hat 75.000 € verloren. In bar. In einem Taxi. In Berlin.

Was bleibt ist die Hoffnung auf Deutschlands Wunderwelt. Immerhin schreibt die „Manipulations Qualitätspresse“ beinahe täglich von glücklichen Findern. Mal 2500, mal 5000 Euro – weil der Normalbürger auch immer mehrere tausend Euro mit sich herumschleppt. Wie eben der Max.

Und bei all den Flüchtlingen, kann Max nun darauf hoffen: die 75.000 € kommen zurück, mit Verzicht auf Finderlohn, aber im Schlepptau mit einen Bildjournalisten. Also Fotografen. Na denn … frohes Finden!

Ist ja auch bald Ostern.

Leider ist nicht bekannt, warum der DFB-Auswahlspieler die 75.000 Euro mit sich herumschleppte. Ist ja nicht aussergewöhnlich, oder doch? Spekulieren wir auf Schwarzgeldgeschäfte, auf Drogendeals? Nein! Wir wundern uns nur, warum Focus und BILD darüber berichten, als wäre es eine Alltagsmeldung, als würde Herr Kruse und die Flüchtlinge etwas PR brauchen…

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