ROMOWEDein Versand


Polizisten Strafversetzt weil sie keine „Lügenpresse“ lesen

Das müssen Sie lesen!

Du weisst das du Agent wider Willen bist? Dank deinem Smartphone!

Dir ist bekannt was das Target-2-Desaster anrichten wird, auch mit deinem Geld?

Warum der Spiegel den demokratisch gewählten US-Präsidenten Trump mit IS-Terroristen vergleicht?

>> Klick jetzt HIER! Erfahre warum die Welt ist, wie sie nicht sein soll und wie du dich wehren kannst!<<<

Jena-10 März 2016

Wie die Landespolizeidirektion Thüringen mitteilte, wurden Zwei Beamte mit sofortiger Wirkung in eine andere Dienststelle versetzt. Zudem werde geprüft, ob sie gegen ihre beamtenrechtlichen Pflichten verstoßen hätten.

Die beiden Polizisten hatten die Zeitschrift „Compact“ des unbequemen Journalisten und Verlegers Jürgen Elsässer, mit dem Bild von AfD-Chefin Frauke Petry als Titelbild, direkt hinter der Frontscheibe ihres Polizeiwagens positioniert.

Über die Website JG-Stadtmitte wurde das Foto des Dienstwagens bei Twitter und später in anderen sozialen Netzwerken verbreitet.

https://twitter.com/jgstadtmitte/status/707564943386791936?ref_src=twsrc%5Etfw

„Die betroffenen Polizeibeamten hätten gegen das Neutralitätsprinzip verstoßen“, so der Leiter der Landespolizei-Inspektion Thomas Quittenbaum.

Der Thüringer Chef der Gewerkschaft der Polizei, Kai Christ, hatte das Ausstellen der Zeitung als „provozierend und extrem unprofessionell“ bezeichnet. Er sprach von einem Einzelfall: „Davon lässt sich keinesfalls ableiten, dass die Thüringer Polizei grundsätzlich rechts orientiert ist.“

Die Polizei Jena entschuldigte sich umgehend via Twitter für diesen Vorfall.

,
One comment on “Polizisten Strafversetzt weil sie keine „Lügenpresse“ lesen
  1. Pingback: Polizisten Strafversetzt weil sie keine „Lügenpresse“ lesen – Ingo Plewa – Der Nach(t)denker

Kommentar verfassen

||Nach oben||||Zur Starseite||||Impressum||

Copyright © 2016 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, bei Romowe - Beiträge stellen ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.