EU-Zeichen mit Reichsflagge überklebt

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Immer öfter sieht man sie über deutsche Strassen rollen. Fahrzeuge mit einem veränderten Kennzeichen: Die EU-Flagge wird überklebt. Mal mit bundesdeutscher, mal mit einer Reichsflagge oder nur ein Kreuz.

Dies gilt als Ausdruck der Ablehnung gegenüber den Superstaat EU, der EU-Bürokratie und EU-Bevormundung. Und es zeigt, dass immer mehr Mitbürger sich ein neues Land, ein neues Deutschland suchen. Fern ab von Merkel/Gabriel-Deutschland, von der Schulz-EU.

Dabei gilt jener Bereich des KfZ-Kennzeichens als freiwillig. Es gibt nämlich auch Kennzeichen ohne EU-Logo! Doch wenn es überklebt wird, reagiert nun die Polizei, wie ein PA-Leser feststellen musste:

Polizei Hagen EU Zeichen Flagge

Doch ist es strafbar? Nach dem allgemeinen Rechtsverständnis nicht, denn das EU-Symbol ist (noch) kein Hoheitszeichen und wird in der STVZO nicht ausdrücklich genannt. Und die Reichsflagge ist ebenso (noch) nicht verboten.

Doch an diesen Kleinigkeiten sieht man, wie sehr die Angst in den Regierungsstäben sitzt, wenn man nun schon dagegen angeht.

Kritik in der Öffentlichkeit wird nicht gern gesehen. Denn man stelle sich vor, man setzt uns zurück in das Römische Reich und jeder Sklave wäre gekennzeichnet. Davor warnten schon die römischen Gelehrten und Senatoren. Plötzlich würden die Sklaven nämlich erkennen, dass sie in der Mehrheit sind und könnten sich gegen Sklavenhalter und Rom erheben.

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