Gleichberechtigung der Frau, wie?

Die Aufrufe der Feministinnen zur Umsetzung der Gleichberechtigung der Frau im Alltags- und Berufsleben, werden von Jahr zu Jahr lauter. So wurde zuletzt die sogenannte Frauenquote eingeführt und auch bei Stellenanzeigen für Berufe, welche bisher ausschließlich von Männern ausgeübt wurden, tragen manchmal den Zusatz; „Frauen werden bevorzugt genommen.“ So weit so gut. Nur stellt sich vielleicht der/die eine oder andere die (durchaus berechtigte) Frage: Es ist schön das die Frauenwelt sich für ihre Gleichberechtigung so sehr ins Zeug legt. Nur wieso macht dann keine etwas gegen die überwiegend islamische Zuwanderung?

Wir alle wissen durch den Islamischen Staat (IS), das die Frauen in vom IS besetzten Gebieten wenig zu Lachen haben und sich dem Gesetz der Scharia beugen müssen. So werden Frauen, welche ursprünglich unverhüllt durch die Straßen laufen und frei von Zwängen leben konnten, in eine Burka gesteckt. Sie werden dadurch vollständig verhüllt, so man sie nicht mehr erkennen kann und zeitgleich das Gefühl hat, man begegne einem Menschen welcher sich in Gefangenschaft befindet. Denn die islamische Welt, ist eine von Männern dominierte Welt in welcher die Frau keinerlei Wert besitzt.

Nun schauen wir in Westen, genauer nach Deutschland und Europa. Hier haben die Frauen hart für ihre Freiheit, ihre Unabhängigkeit und die damit einhergehende Gleichberechtigung gekämpft. Sie setzten sich mühsam aber erfolgreich, gegen eine von Männern dominierte Gesellschaft durch und wurden zu dem was sie zwar schon immer waren, aber nie wirklich spüren durften: Ein fester und geachteter Teil der Gesellschaft. Sie haben sich in Ebenen gekämpft, welche ursprünglich ausschließlich für Männern vorbestimmt waren. Einige Frauen gingen in die Wissenschaft, andere in die Politik und wieder andere machten Karriere und wurden Betriebsleiterin oder gar Chefin großer Unternehmen. Um das ganze abzukürzen: Frauen dürfen all das machen, was Mann machen darf. Zugegeben in einigen Bereichen gibt es noch immer Unstimmigkeiten, doch werden diese nach und nach beseitigt. Allerdings steht dem ganzen eine gravierende Entwicklung im Wege: Die überwiegend islamische Zuwanderung!

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Politiker und Leitmedien behaupten zwar gerne das der Islam zu Deutschland gehöre, doch steht dies im Widerspruch zu unseren Werten, sowie dem was unsere männlichen und weiblichen Vorfahren aufbauten: Ein Rechtssystem, welches Verbrecher nach gültigem Gesetz verurteilt. Ein Ende der Geschlechtertrennung im Unterricht, wodurch es möglich war reine Knaben- und Mädchenschulen abzuschaffen, so das beide Geschlechter gemeinsam unterrichtet werden können. Frauen und Männer die Hand in Hand, im selben Raum zusammenarbeiten. Die Frau darf ohne männliche “Anstands-Begleitung“ nach draußen gehen und sich frei bewegen. In eine Ehe gehen, die sie selbst auch haben will. Sie kann sich gegen einen männlichen Kontrahenten behaupten, ohne Schläge fürchten zu müssen. Muss keine Angst haben, das sie im Falle einer Vergewaltigung Schuldig gesprochen und gesteinigt wird oder gar schlimmeres mit ihr geschieht.

Kurzum: Ihr handeln wird sowohl von dem gültigen Gesetz eingeschränkt, als auch von den moralischen und gesellschaftlichen Werten beeinflusst. Ansonsten kann sich eine Frau in unserem westlichen Wertesystem frei entfalten, ihr Leben nach ihren Wünschen und Vorstellungen gestalten/leben.

Es folgen einige Verlinkungen:
Erste Einschränkung der Gleichberechtigung aufgrund der vorangegangenen Vorfälle.
Reporterin in einem Scharia-Freien – und einem der Scharia-Unterstehendem Gebiet.
Bilder aus einem Schwimmbad:    Dem vollständig verhüllte und dem islamischen Glauben angehörende Frauen,  in einem Schwimmbad. Ausschnitt eines Kommentars darunter: ,,Aber wenn man als junge eine 2te badehose drunter hat wird es als unhygenisch beschrieben…“

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