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Notfalls sind dafür Hausbesuche nötig !

Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA) und seit Jahrzehnten SPD-Mitglied Detlef Scheele, 59, sieht im Hinblick auf die Flüchtlinge, „positiv“ in die Zukunft.  „Wir sollten nicht zu hohe Erwartungen haben. Wenn es gut läuft, werden im ersten Jahr nach der Einreise vielleicht zehn Prozent eine Arbeit haben, nach fünf Jahren ist es die Hälfte, nach 15 Jahren 70 Prozent.“ So Scheele.

Mit dem durchschnittlichen Arbeitnehmer in Deutschland könnten die Neuankömmlinge „in absehbarer Zeit nicht in Konkurrenz treten. Dafür ist ihr „Aufholweg“ viel zu lang“. Fährt Scheele fort.

Der Chef der BA sieht „Flüchtlinge“ als positive Konkurrenz zu deutschen Langzeitarbeitslosen.

„Das kann im Einzelfall so sein, wenn keine besondere Qualifikation gefragt ist. Einheimische Arbeitslose haben vor allem den Sprachvorteil. Flüchtlinge punkten durch Motivation, ihr jugendliches Alter und ihre Zielstrebigkeit. Die Menschen sind ja nicht hier her gekommen, um in einem Zeltlager zu bleiben. Sie wollen doch vorankommen“, sagte er.

Und was die deutschen Arbeitslosen angeht hat Herr Scheele ganz eigene, zutiefst sozialistische Vorstellungen.

„Kinder müssen erleben, dass ihre Eltern mit oder vor ihnen aufstehen, dass es normal ist, aus dem Haus und zur Arbeit oder zur Schule zu gehen. Notfalls sind dafür Hausbesuche nötig. Auch 2016 wird kein Instrument erfunden werden, das die Vermittlungsquoten Langzeitarbeitsloser in lichte Höhen treibt. Wir werden jedoch alles tun, um die Vererbung von Langzeitarbeitslosigkeit zu verhindern.“ So der SPD Mann.

„Flüchtlinge“ bringen also im Gegensatz zu den Deutschen, Motivation und Zielstrebigkeit mit ?

Welche Motivation und Zielstrebigkeit sie mitbringen haben wir in Köln gesehen. An den Grenzzäunen, die sie gewalttätig einreißen. Und auch an der steigenden Kriminalitätsrate sehen wir die Motivation und die Zielstrebigkeit der Asylanten.

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Wie wäre es wenn für deutsche Langzeitarbeitslose Arbeit und Internierungslager geschaffen werden ? In denen könnten dann auch gleich die lästigen Querulanten der Opposition untergebracht werden. Die Kinder der Insassen werden dann unter staatlicher Aufsicht gestellt und in Umerziehungslagern (Kitas), so erzogen, dass sie fleißige Staats-Drohnen werden. Außerdem wäre diese lästige einheimische Konkurrenz für die Migranten aus dem Weg geräumt.

Die Genossen in Deutschland „träumen“ immer unverholener den „sozialistischen Traum“ und wir Deutschen werden für diese Träumereien wieder einmal bezahlen müssen.

 

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