Bischof von Kos gibt an, daß ausländische Journalisten Flüchtlingen Geld anbieten, wenn sie Ertrunkene spielen

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Kos – Der Bischof der Insel Kos (Griechenland), Nisyros Nathanael, gibt an, daß
ausländische Reporter Flüchtlingen 20 Euro bezahlen, wenn sie sich als Ertrunkene ausgeben.

 

Geäußert hatte er es am vergangenen Mittwoch während eines Interviews mit dem Radiosender “Alpha 98,9”. Nahezu wörtlich schilderte der Bischof Nathanael dazu Folgendes:

 

»Ich sah mit meinen eigenen Augen, daß ausländische TV-Reporter Menschen (Flüchtlinge) 20 Euro dafür bezahlt haben, Ertrunkene zu spielen.«

 
Der Bischof hatte außerdem gesagt, daß die Massenmedien versuchen würden, gestellte Bilder von Begebenheiten zu präsentieren, die fern jeglicher Realität seien. Es sei eine Sünde, menschliches Leid auszunutzen, wie der Bischof im Interview weiter ausführt.

 
Des Weiteren hatte er auch gemeint, “daß die einzigen Menschen, die den Flüchtlingen wirklich helfen, die lokalen Anwohner seien und daß Regierungs- und Nicht-Regierungs-Organisationen einfach nur die Freiwilligen vor Ort unterstützen.”

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