Wir spenden für FFD365.de - Fernsehen für Deutschland! Unterstützen Sie uns und Ihr neues Fernsehprogramm!


Auch Linksextreme demonstrieren jetzt gegen Asylheime

Immer offensichtlicher: Kanzlerin Merkel eine Verfassungsbrecherin

 

Werbung


Sie sind nicht dabei? - ändern Sie dies!

 

Wenn Linksextreme gegen ein geplantes Asylheim demonstrieren, ist das dann weniger rassistisch und fremdenfeindlich, als wenn Rechte dagegen protestieren?

Im Berlin Neukölln soll ein Asylantenheim gebaut werden, just auf dem Gelände, das die Extremen seit 2010 besetzt halten.

Der Fall zeigt, wie in Deutschland – und auf wessen Kosten – Politik betrieben wird.

Das Verhalten der Linksextremen mutet absurd an. Gehen irgendwo, in der Republik, Rechte auf die Straßen, schlagen Linke Alarm, das sei rassistisch, fremdenfeindlich und so was von unmenschlich, dass man glauben könnte, die Hölle, sei im Vergleich zu Deutschland, ein Paradies. Nun gehen die Linken auf die Straße, hört man etwas von den Rechten? Nein. Und auch das sonstige Gekeife der Medien, wenn Rechte auf die Straßen gehen, bleibt aus. Ist Protest nur dann gut, wenn er von den Linken geübt wird?

Apropos Linke! Das Gebiet, das die Linken besetzt halten, wird von der SPD beansprucht. Es ist nämlich Franziska Giffey (SPD), die auf der Räumung besteht. Die „Flüchtlingskrise“ so Giffey sei für diese Maßnahme verantwortlich.

Einspruch! Diese Begründung Giffeys stimmt so nicht. Die Flüchtlingskrise brach nicht über unser Land wie ein Unwetter, gegen das man nichts tun kann. Die Flüchtlingskrise hat die CDU und im Besonderen, Kanzlerin Merkel, verbrochen.

Merkel hat 2015 betont, Deutschland sei ein Land der „Willkommenskultur“ und die Aufnahme von Flüchtlingen kenne „keine Obergrenze“. Auch ihre strikte Weigerung, die Grenzen Deutschlands zu schließen, beruht auf ihrer Entscheidung. Wir sprechen hier also nicht von einer „Flüchtlingskrise“, sondern von CDU-Politik. Und dagegen soll man sich nicht wehren dürfen?

Protest an Merkel üben nicht bloß Rechte, sondern auch ehemalige Verfassungsrichter, wie etwa Michael Bertrams, der Merkel des „Verfassungsbruchs“ beschuldigt. Auch bezeichnet er Merkels Verhalten, in Sachen Asylpolitik, als „Selbstermächtigung“, da sie nicht hat den Bundestag darüber abstimmen lassen. Es gibt also Gründe, die für Kritik an Merkels Asylpolitik sprechen.

Lesen Sie auch:  Bewährung für sexuelle Belästigung und Körperverletzung - ein Armutszeugnis für unser Justizsystem!

Leider ist sich die breite Bevölkerung uneinig. Hauptsächlich Rechte und Ex-Verfassungsrichter sprechen offen über Merkels Rechtsbruch, den man auch als Überforderung einer untalentierten Kanzlerdarstellerin werten kann. (Zumindest ist das meine Ansicht.)

Und was hört man von der linken Seite? Wenig, bis nichts. Die Linken philosophieren lieber über eine Gesellschaft für alle, in ihren Augen sind Asylanten „Refugees“ und immer Opfer, die es zu beschützen gilt. Absurd wurde dieses Einstellung, als in der Silvesternacht 2015, Asylanten in Köln, Frauen sexuell nötigten, sie beleidigten und ausraubten. Alles, was Linken dazu einfiel, war, dass die Rechten diesen Vorfall für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ausnutzen könnten. Sonst haben die Linken keine Sorgen?

Wenn ich es recht überblicke, sorgen sich Linke hauptsächlich nur um den „Kampf-gegen-Rechts“. Und sie nutzen jede Gelegenheit alle, die nicht in ihr Gebrüll einstimmen, zu diffamieren. Dabei ist ihnen auch unwichtig, ob Argumente vorliegen oder nicht. Es scheint, die „Willkommenskultur“ ist

der neue Gott der Linken, dem sich jeder zu unterwerfen hat.

Erschreckend dabei: die Überheblichkeit und Dummheit der Linken. Dazu zwei Beispiele. 2015 feierte das Theaterstück „Fear“ Premiere an der Berliner Schaubühne. Inszeniert wurde es von Falk Richter, der Politiker der Alternative für Deutschland (AfD) als Zombies auftreten ließ. Das könnte man noch als einen geschmacklosen Scherz abtun, aber Richter meinte es ernst und so erklären die Schauspieler, man müsse den Zombies, wolle man sie stoppen, ins Gesicht schießen. Mit anderen Worten, hier wird Kunst, als Vorwand für einen Mordaufruf, benutzt. Und da wir grade bei der AfD sind, so wurden auf die AfD-Politikerin Beatrix von Storch zwei Anschläge verübt, einmal sind die Reifen ihres Autos zerstochen worden und ein anderes Mal wurde ihr Berliner Büro verwüstet. Und wir reden hier nicht von einer Politikerin, die es irgendwie verdient hätte. Zumal sie dann nicht in der Politik, sondern im Knast, säße. Doch wie es scheint, wollen Linke unterwerfen.

Lesen Sie auch:  Zurechtgerückte Pseudoforderung von Märchenerzähler Hannig Voigts und anderen

Unterwerfung ist ein treffendes Stichwort. Argumente bringen Linke kaum vor. Sie versteigen sich eher zu absurden Vorstellungen wie der, dass Deutschland eine „historische Schuld“ gegenüber der Welt habe, die noch vom 2. Weltkrieg herrühre. Auch soll es „unmenschlich“ sein, wenn man einen, der aus seiner Heimat geflohen ist, abweist. Mit andren Worten: Linke glauben, man löst Probleme,

indem man erklärt, es seien keine. Vielmehr seien Menschen, die von Problemen sprächen, ignorant und rassistisch und fremdenfeindlich … und … und … und …

Selbst wenn das alles zuträfe, so ist doch richtig, dass Asylsuchende nicht extra nach Deutschland kommen müssen, sie können auch in anderen Ländern Asyl beantragen. Zudem besagt das Dublin-II-Abkommen, das es keine Flüchtlinge auf dem Landweg geben kann, da es auf dem Weg nach Deutschland sichere Länder gibt. Wer aber trotzdem nach Deutschland kommt, muss dafür Gründe haben. Welche mögen das sein?

Ein Grund, vielleicht der Hauptgrund, ist Geld. Die Weltbank hat errechnet, dass 2015, über 440 Milliarden Dollar von Asylsuchenden weltweit in ihre Heimatländer überwiesen wurden. Und da sage jetzt bitte keiner, Geld sei keine Motivation!

Hat einer Geld für Schlepper, überquert sichere Länder, nur um nach Deutschland zu kommen, so ist er mit Sicherheit kein Flüchtling und auch kein „Refugee“, er ist schlicht ein Einwanderer. Oder, wie ich es nenne, ein: illegaler Arbeitsmigrant.

Ich meine auch, diese ganze Links-rechts-Diskussion könnten wir uns sparen, da Merkel sich an die bestehenden Gesetze nicht hält. Selbst die Schwesterpartei der CDU, die CSU, überlegt schon, ob sie eine Verfassungsbeschwerde gegen Merkels Asylpolitik einlegen soll. Laut CSU-Chef Horst Seehofer soll eine Verfassungsklage aussichtsreich sein. Sagen wir so: Wenn die eigenen Reihen zu bröckeln anfangen, ist deutlich, wo das enden wird. Jedenfalls ist es mir sonnenklar.

Lesen Sie auch:  Sozialtroll des Monats: Trollin Hinz

Wir sollten uns weder von Rechten noch von Linken hysterisch machen lassen. Merkel tritt unsere Verfassung mit Füßen, niemand hält sie auf und alles was Linke interessiert, ist ihr „Kampf-gegen- Rechts“ und eine bunte Welt, in der sich alle lieb haben. Die Rechten sind noch am ehesten vom Geist unserer Verfassung getragen, wenn sie geltendes Recht einfordern. Ihr Fehler liegt nur darin, dass sie tatsächlich Hass auf Ausländer schüren. Aus dem Grund muss der Merkel das Handwerk gelegt werden. Je eher, desto besser.

Ob die Linksextremen, in Neukölln, daraus einen Nutzen werden ziehen können? Ich glaube nicht. Das Gebiet wird für Asylanten hergerichtet werden. Die Regierung wird versuchen, jeden aus dem Weg zu räumen, der ihr im Weg steht. Das wirft die Frage auf, für wen ist die Regierung da? Das

Volk für die Regierung oder die Regierung für das Volk?

Wären Linke klüger, verstünden sie, dass die Regierung ihre eigene Politik betreibt – und zwar auf Kosten des Volks, egal ob das auf der linken Seite, der rechten oder in der Mitte steht.

Wer berechtigte Kritik diffamiert, indem er sich anmaßt, allein das Recht auf Kritik zu haben, der will keine Lösung für Probleme, er ist Teil des Problems. Berechtigte Kritik ist berechtigt, egal, wer sie vorträgt.Aber das erklär einer den Linken!

Und jetzt Merkel: Verzieh dich!

http://www.cicero.de/salon/nazi-skandal-der-schaubuehne-theater-als-schauprozess/60101

http://www.welt.de/wirtschaft/article146341383/Fluechtlinge-und-Migranten-schicken-440-Milliarden-Dollar-heim.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article150947586/Merkels-Alleingang-war-ein-Akt-der-Selbstermaechtigung.html

Linksextremisten demonstrieren gegen Asylheim

 

Das könnte interessant sein Powered by AdWol Online Werbung

Sozialtroll des Monats: Trollin Hinz

Wer hat euch verraten? Die Sozialdemokraten! Und wer hat Euch belogen? Petra Hinz. Reimt sich nicht,...

Zurechtgerückte Pseudoforderung von Märchenerzähler Hannig Voigts und anderen

Einst galt es, dass Journalisten wertneutral die Neuheiten aus ihrem Themengebiet wiedergeben müsse...

Bewährung für sexuelle Belästigung und Körperverletzung – ein Armutszeugnis für unser Justizsystem!

Wie die Weinheimer Nachrichten berichten, wurde heute das unglaubliche Urteil in einem schockierende...

10 Cent, die die Vielfalt sichern können.

10 Cent, die Meinungsfreiheit sichern.

10 Cent, die diesen Beitrag fördern können:

One comment on “Auch Linksextreme demonstrieren jetzt gegen Asylheime
  1. Hat einer Geld für Schlepper, überquert sichere Länder, nur um nach Deutschland zu kommen, so ist er mit Sicherheit kein Flüchtling und auch kein „Refugee“, er ist schlicht ein Einwanderer.

    Was soll diese ewige Begriffstäuschung jetzt auch hier? Also einer, dem es gelingt hier irgendwie über nicht verteidigte Grenzen zu kommen ist ein ‚Einwanderer‘??

    BLÖDSINN!!! Er ist ein Eindringling. Er ist ein Aggressor! Und er ist ein Völkermörder … denn er verändert den Bestand einer bestimmten ethnischen Gruppe durch sein bloßes Dasein in einem Raum und in einer Gruppe, in die er nicht gehört. Nachzulesen selbst auf Wiki unter der Völkermordkonvention der UN.

    Und zwar auch dann, wenn, wie im Falle der BRD, große Teile der ethnisch deutschen Bevölkerung gar nichts mehr gegen diese ‚Einwanderung‘ haben/hätten, weil sie schlicht und einfach nicht mehr sie selbst sind … als Deutsche.

    Weil sie jeden Kontakt zu der kollektiven Erfahrung verloren haben, die die deutsche ist – das aber nicht realisieren, weil ihnen die Erkenntnismittel dazu in der Regel fehlen. Hier gilt dann wieder das Goethe-Wort: Niemand ist hoffnungsloser versklavt als derjenige, der sich fälschlicherweise für frei hält.

    Und in Entsprechung dazu könnte man also formulieren: Niemand ist hoffnungsloser identitär verloren als derjenige, der sich mit einer Vorstellung identifiziert, die nicht Ausdruck seiner – vorangehenden – Erfahrung ist … ohne das reflektieren zu können!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

||Nach oben||||Zur Starseite||||Impressum||

Copyright © 2016 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, bei Romowe - Beiträge stellen ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.


Place your ad here
Loading...