Facebook versucht offenbar mit Geldgewinn für mehr Empathie gegenüber Asylforderern zu sorgen

Während Facebook nun Zensurmaßnahmen gegen alles, was sich nicht gemäß des verordneten „Gutmenschen“-Wahnsinns auf dieser Plattform bewegt, umfangreich durchführt, versucht das selbe soziale Netzwerk mit verlockenden Gewinnen auch Aktivisten gegen „rechts“ zu rekrutieren bzw. für mehr Empathie gegenüber sog. Flüchtlingen zu sorgen.

 

So wirbt das Netzwerk für ein Wettbewerb unter dem Motto „Smart Hero Award“, welches seit 2014 stattfindet, die diesmal mitunter im Zeichen gegen „Fremdenfeindlichkeit“ und „Rassismus“ bzw. für die unbeschränkte Empathie mit sog. Flüchtlingen steht. Smart steht dabei nicht für den kleinen Stadtflitzer, sondern für „Social Media für Anerkennung, Respekt und Toleranz“. Unterstützt wird diese Kampagne außerdem von der „Stiftung Digitale Chancen“. Die Schirmherrschaft hat dabei das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend inne.

 

In der Beschreibung zum Wettbewerb heißt es, daß ein Preis dieses Jahr erstmals ausschließlich für Projekte bestimmt ist, „die sich im Bereich Flüchtlingshilfe stark machen.“ Gewinner dieses Wettbewerbes dürfen sich dann auf ein Preisgeld von 2.500 Euro freuen. Weiter heißt es auf der Seite: http://smart-hero-award.de/news/index.cfm/key.154 „Smarte Heldinnen und Helden zeichnen sich durch ihre demokratischen Werte aus. Sie gestalten ihre Umgebung und die Gesellschaft aktiv mit, indem sie soziale Medien für mehr Anerkennung, Respekt und Toleranz einsetzen. Sie bauen gemeinsam mit Geflüchteten Möbel, sie organisieren Blockaden gegen Naziaufmärsche oder sie unterstützen (…). Es ist schon bezeichnend, daß ausgerechnet ein soziales Netzwerk von demokratischen Werten schwadroniert, das selbst sog. demokratische Werte mit Füßen tritt, indem es Inhalte und Profile zensiert, die nicht in das Bild der „Maaschen Staatsdoktrin“ passen.

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Diese Kampagne erweckt insgesamt den Anschein, als hätten Tugendwächter des Multikulturalismus es nun nötig, mit Geldgewinnen Nachwuchs an „Refugees Welcome“-Schreiern zu rekrutieren, da es sonst an ausreichendem Personal fehlen würde. Sollte es an dem sein, zeigt dieses Vorgehen einmal mehr, daß immer mehr Deutsche von diesem Umvolkungsprozeß die Nase gestrichen voll haben müssen.

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