Am Freitag gab es keinen Grenzübertritt in Spielfeld

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Am Freitag gab es keinen Grenzübertritt in Spielfeld. Das kann von mehreren Faktoren abhängen, wie etwa dem Wetter. Warum es allerdings keinen einzigen Grenzübertritt gab, können wir nicht sagen.

Polizeisprecher Fritz Grundnig von der Bundespolizei in der Steiermark gegenüber den Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

Mit den neuen Obergrenzen für Flüchtlinge in Österreich, die seit heute morgen 8 Uhr in Kraft sind, soll eine Einschränkung des Zuzugs erreicht werden. Pro Tag werden maximal 80 Asylanträge an der Südgrenze angenommen, pro Stunde durchschnittlich fünf. Es werden demnach nur noch 3.200 Personen durchgelassen, die in einen weiteren aufnahmebereiten Staat reisen wollen. Ist das Tageskontingent erreicht, müssen Flüchtlinge bis 6 Uhr morgens auf slowenischer Seite warten.

Die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtet, dass erst am Samstag etwa hundert Flüchtlinge erwartet werden, die kroatische Behörden bereits angekündigt hätten. Offenbar wirkt die Kooperation der Polizeibehörden der Länder.

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