Merkel-Kritiker verurteilt mit Fahrverbot

Er war für die Staatsmedien der „Hetzer von Heidenau“ – dabei sprach er nur aus, was sich viele nicht trauen. Er kritisierte lautstark die Polizisten die in Sachsen Dienst schoben und Kanzlerin Merkel. 

Nach einem Beitrag der BILD habe er die Polizisten vor dem Flüchtlingsheim als „Volksverräter und Ratten“ beschimpft und den Mittelfinger gestreckt. Doch vor Gericht klang dies anders: „Ich war an diesem Tag nicht dort“, sagte er nach Angaben der Boulevardzeitung zum Richter. „Nur als unsere Regime-Mutti das arabische Männerheim besuchte, war ich in Heidenau.“

Das sass! Der Richter verurteilte den 45jährigen zu einer Geldstrafe von 2400 Euro – und als „Erziehungsmaßnahme“ zusätzlich einen Monat Fahrverbot auf.

Übermittelt wurde nicht, ob der Ausschlag der Begriff „Regime-Mutti“ oder „Arabisches Männerheim“ nun gab. Die staatstreue Presse jedoch darf sich feiern und nennt ihn „Pöbler“ und „Hetzer“ und tritt in die Fußstapfen von Vizekanzler Gabriel der Kritiker mit Pack gleichsetzt. Eben keine Meinung ist illegal – nur die des Bürgers …

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