Romowe


Das Ende der Witzigkeit

Witzigkeit kennt keine Grenzen…

sang man einst sogar in Deutschland. Auch ohne Äppelwoi – nun aber ist Schluss!

„Das Flüchtlingsthema ist viel zu ernst“, sagte Oberbürgermeister Traub. „Es eignet sich weder für Satire noch für Witzchen.“

zitiert die Stuttgarter Zeitung den OB der Stadt. Grund hierfür war eine Büttenrede, die den Stadtobersten nicht gefiel. So verliessen beim  29. Sielminger Griebenwurstvesper, nicht nur der OB die Halle vorzeitig, auch  Grünen-Bundestagsabgeordnete Matthias Gastel, die Grünen-Gemeinderatsfraktionsvorsitzende Catherine Kalarrytou, der SPD-Mann Walter Bauer sowie die evangelische Pfarrerin Gabriele Brückner und der katholische Pfarrer Andreas Marquardt , hielten die humoristische Darstellung der Realität nicht aus.

Nun wird es Diskussionen geben, zwischen Stadtväter und Vereinsvorsitzenden. Wie kann man auch die Situation ins Lächerliche ziehen …

Vielleicht, weil Übertreibungen der einzige Weg des Steuerzahlers ist, um sich Luft zu machen – ohne gesetzliche Konsequenzen. Aber das war gestern. Heute ermitteln die Behörden gegen Karnevalisten, die dachten, in der BRD herrsche Meinungsfreiheit.

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