Tour de Ruhr

Satire & Humor

“Flüchtlinge” bekamen in “unserer” Gegend Fahrräder geschenkt, dagegen ist nichts zu sagen, schließlich sichert man auf diese Weise Deutschen 1 Euro Jobbern in der “Fahrradstation” ihren Job.

So nutzte mancher der Beschenkten den neuen Drahtesel, nachdem die Polizei einen kostenlosen Fahrrad-Kurs mit den “Hilfesuchenden” absolvierte, um die Gegend zu erkunden und sich fit zu halten.
Seitdem die zukünftigen Fachkräfte mobiler sind können nun mehr Bürger die kulturellen Bereicherungen dieser armen Menschen genießen.
Gestern zum Beispiel spielten meine beiden Töchter unter Aufsicht meines Sohnes auf dem Gelände der örtlichen Grundschule. Nach nur 30 Minuten kamen sie schon wieder nach Hause weil mein Sohn es für unangemessen hielt das seine kleinen Schwestern zuschauen mussten wie Drei Männer “Schwanzwedelnd” vom Dach der Turnhalle pinkelten.
Eine 32 jährige Frau wurde im städtischen Erholungsort sexuell bedrängt und nur einen Tag später onanierte an fast gleicher Stelle einer der “Hilfesuchenden” vor einer 53 jährigen Frau. Die Dame war aber nicht gewillt den “Suchenden” helfend entgegen zu kommen, was bei so manchen Bürgern sicherlich als rassistisch eingestuft werden könnte.
Ein Familienvater sah sich gezwungen die Polizei zu rufen weil Vier “Suchende” seine 16 jährige Tochter bedrängten. Wobei die Polizisten kein Fehlverhalten seitens der “Flüchtlinge” feststellen konnten.
Wahrscheinlich hatten sie das Mädchen nur umzingelt um mit ihr Ringelreihen zu spielen.

Das ein und derselbe “Migrant” innerhalb einer Stunde in verschiedenen Stadtteilen Frauen belästigen konnte, haben wir auch nur den fürsorglichen Spendern zu verdanken, die freudig anderer Leute Geld (das des Steuerzahlers), unter den armen “Fachkräften” verteilen.
Übrigens, alle zukünftigen Afro-Deutschen, ich hoffe diese Bezeichnung ist weder rassistisch noch Nazi sondern politisch einwandfrei, waren mit neuen Mountain Bikes unterwegs. Denn die gebrauchten überholten Räder der 1 Euro Jobber lehnten sie ab. Passen diese Räder auch besser zu den nagelneuen Smartphones und den Designer-Jacken die man den “Traumatisierten” zukommen ließ.

Dank der “gespendeten” Räder sind die “Hilfesuchenden” nun zu einem regelrechten “Ejakulation-Marathon” fähig.
Die überholten Fahrräder kann jeder “nicht-Flüchtling” nun für 80 Euro an der Fahrrad-Station erwerben.
Es wird lustig in der Freiluftpsychiatrie !

I. Plewa

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