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Razzia bei ehemaligen Mitgliedern der SS

Rechnen wir positiv: Mit 18 war der jüngste noch 1945 in die SS eingetreten. Dann wäre diese Person jetzt 88, 89 Jahre alt. Das bedeutet die Hausdurchsuchungen, die die Schwerpunktstaatsanwaltschaft für NS-Verbrechen in Dortmund in Auftrag gab, wurde bei Senioren im Alter von über 90 durchgeführt.

Als Grund gibt man an, die Beschuldigten aus Sachsen und Niedersachsen seien 1944 an einem Massaker an 86 Einwohnern der nordfranzösischen Kleinstadt Ascq beteiligt gewesen sein. Zuvor war am 1. April 1944 an der Bahnlinie in der Nähe des Ortes ein Anschlag auf den Truppentransporter mit der SS-Einheit verübt worden. Die Rädelsführer des Anschlages wurden vor Gericht gestellt und verurteilt. Die Beschuldigten gaben bisher an, beim Massaker nicht beteiligt gewesen zu sein. Doch ab dies eine Rolle spielt? Den 93jährigen ehemaligen Buchhalter und Kofferträger von Auschwitz verurteilte man auch wegen Beihilfe, ohne das er je an einer Tötung direkt beteiligt war.

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Zusätzlich wurden auch Durchsuchungen bei nicht beschuldigten Männern in NRW und Baden-Württemberg durchgeführt. Sie hätten eine Affinität zur Waffen-SS und Unterlagen, die den Verdacht der Beschuldigten erhärten könnten.

Das man in der BRD alte Leute vor Gericht zieht, ist spätestens seit den Lüneburger Gerichtstagen bekannt. Ebenso, dass dafür Extra-Gesetze erschaffen wurden, um auch noch den „letzten“ Nazi zu bekommen, wie es die Simon-Wiesenthal – Stiftung will. Ob dies gerecht ist? Wenn man schaut, dass Jüngere bei Mord und Totschlag vor BRD-Gerichten nur Mindeststrafen bekommen, sofern man den richtigen Doppelpass hat, darf man sich trotzdem nicht die Frage stellen, ob es eine politische Gerichtsbarkeit sei – denn dies könnte die nächste Hausdurchsuchung veranlassen….

Lesen Sie auch:  Wird der Spiegel zum Nazi-Blatt?

Für die Hausdurchsuchungen und die späteren Tage vor Gericht wird so oder so der Steuerzahler aufkommen müssen. Selbst wenn eine Schuld festgestellt wird, ist bei dem hohen Alter weder damit zu rechnen, dass die Beschuldigten eine Gefahr darstellen, noch dass sie die Strafen bezahlen oder absitzen werden.

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