Es gibt keinen toten Asylanten in Berlin!

Deutschland , ,

Auch so können Schlagzeilen produziert werden: Ein Phantasie-Toter, den es nicht gibt, lieferte am Mittwoch Schlagzeilen und Gesprächsstoff in der roten Szene ab.
Der tote syrische „Flüchtling“ in Berlin ist nur eine Erfindung, bestätigen die Berliner Behörden.
Angeblich soll er in der Nacht zu Mittwoch in einem Berliner Krankenhaus oder Rettungswagen gestorben sein.

Seit dem Vormittag hatte die Gesundheitsverwaltung alle Rettungsstellen abgefragt. “Niemand kennt diesen Fall”, sagte Regina Kneiding, Sprecherin der Gesundheitsverwaltung, dem Tagesspiegel. Ein syrischer Flüchtling sei auch in keines der 39 Aufnahmekrankenhäuser eingeliefert worden. “Auch Feuerwehr und Polizei können nichts zu einem solchen oder ähnlichen Fall sagen”, sagte Kneiding. Der Fall bleibe “mysteriös”,

schreibt der Tagesspiegel.

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Der Verfasser der Meldung, Dirk V., habe sich in seiner Wohnung eingesperrt und öffne die Tür nicht, gab das Netzwerk „Moabit hilft“, zu dem er gehört, in einer Pressekonferenz bekannt:

Er wolle demnach jetzt seine Ruhe. Irgendjemand klingele dauernd bei ihm. Er werde sich schon noch bei den entsprechenden Stellen melden. Angeblich soll auch die Polizei bei ihm vor der Tür gewesen sein; er habe dieser aber nicht geöffnet.

„Reyna Bruns“, die ebenfalls zu diesem Netzwerk gehört schreibt auf Facebook:

… Bis Dirk sich meldet und die Informationen, die jetzt allen zu dem Vorkommnis fehlen, preisgibt – nämlich WELCHES KRANKENHAUS, WELCHER KRANKENTRANSPORT, NAME DES BETROFFENEN – bitte ich Euch, den Post NICHT weiter zu teilen, sondern nur Eure Shares mit diesem Edit zu ergänzen, bitte. Diese Informationen MÜSSEN jetzt an Polizei und die auf allen möglichen Ebenen mutmaßende Presse weitergegeben werden.
Das kann ich nicht, das kann nur Dirk.
Keiner erreicht ihn, er meldet sich bei niemandem, Mutmaßungen, wieso das der Fall ist, verbieten sich zu diesem Zeitpunkt. Weil nur eine Person etwas dazu sagen kann, und das ist er selbst. …

Es klingt so, als würden die roten Horden die Meldung über den angeblichen Tod eines Asylanten zu Propagandazwecken missbrauchen, um Unruhen in der Bevölkerung zu stiften, und gegen besorgte Bürger, die ihren Unmut zur Asylpolitik äußern, zu hetzen.

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