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„Hoffentlich erschiesst jemand Merkel!“

Obwohl bereits gelöscht, dieser Kommentar hat Folgen. Unter einem Facebookeintrag zu Merkels Besuch im beschaulichen Bayern, anno 2015, schrieb eine Nutzerin, sie würde die Bundeskanzlerin gern zu einem Kaffee einladen. Darunter postete ein Mann:

Hoffentlich erschießt sie dann jemand.

Die Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen sah dies als „Aufforderung zur Straftat“. Schwerwiegend käme hinzu, das diese Aufforderung der Kanzlerin galt.

Wer sich auf Deutschlands Straßen frei bewegt und das Ohr an des Volkes Mund hat, der ahnt: Es müsste kaum noch eine Aufforderung geben. Aus der Merkelzustimmung hat sich eine Distanz bis hin zum Hass auf die CDU-Politikerin ergeben. Wer will es auch vergelten, tut sie doch alles dafür, dass Deutschland keinen Frieden, sondern den Weg zum Bürgerkrieg findet.

Doch davon unbeeindruckt und dem Leitsatz „Kampf gegen Rechts“ folgend ist die (Meinungs-) Polizei aktiv. Eine Facebooknutzerin die unter einem Zeitungsartikel über Flüchtlinge schrieb „Weg mit dem Dreck!“ wurde nun zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Eine 25-Jährige die einen Spendenaufruf für Flüchtlinge kommentierte mit den Worten: „I hätt nu a Gasflasche und a Handgranate rumliegen für des Gfrast. Lieferung frei Haus“ erhielt eine Geldstrafe von 7.500 Euro. Weitere Strafen für Facebookeinträge findet man auch auf den Seiten des Preussischen Anzeigers unter dem Suchwort Facebook. Kritik zu Merkel, zur Flüchtlingspolitik oder gar zu den Flüchtlingen und dem ISlam selbst, gilt in Deutschland wie im katholischen Mittelalter als Gotteslästerung.

Nun erstarrt halb Deutschland: Hans-Joachim Maaz, Psychoanalytiker, urteilte dieser Tage über die Bundeskanzlerin:

Wie Merkel sich derzeit verhält – irrational und nicht einsichtig – lässt befürchten, dass sie den Bezug zur Realität verloren hat

und

Man muss fürchten, dass Merkel selbst glaubt, sie sei die mächtigste Frau der Welt.

Welches Strafmass hat er wohl zu befürchten, seitdem die Peussische Errungenschaft der Meinungsfreiheit und die straffreie Kritik am Königshaus, in der Bundesrepublik wieder abgeschafft wurde. Es war im Übrigen der damalige Preussische Anzeiger, der die Klage auf Kritik am König und Kaiser gewann und das Reicht auf freie Meinungsfindung durchsetzte.

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2 comments on “„Hoffentlich erschiesst jemand Merkel!“
  1. Ich weiß garnicht was Merkel die alte krähe hat, das dass deutsche Volk einen Hass auf sie und ihre korrupten und verlogenen Marionetten hat ist nachvollziehbar, nur für unsere verrückte -bald- Ex-Kanzlerin nicht! Wenn das grsammte Volk auf die Straße geht wird sie es auch mit Polizeigewalt nicht bremsen können, selbst ich würde die alte gerne lynchen, zeigt mich doch an, wegen meiner freien Meinung!

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