Erst vergewaltigt dann gedemütigt

In Deutschland hat es eine Tradition die Opfer zu Tätern, die Täter zu Opfern zu wandeln. Um anschliessend die Opfer noch mehr zu demütigen. Dies war nach 1945 bereits so, als man ostpreussische Mütter und Kinder vorschickte, um russische oder amerikanische Soldaten „zu frieden zu stellen“, das war 1980 so, als man politische Gefangene im Osten wie im Westen spüren lies, wer das Sagen hat. Es ist heute so, wenn Frauen, die den Schweinereien am Silvesterabend entkamen:

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