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Offener Brief an die Bundeskanzlerin vom BuVo der Grauen Panther

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

auf meinem letzten Beitrag hatte ich Sie gefragt, was der Satz „Wir schaffen das“ bedeutet. Leider hatten Sie meiner Partei und mir keine Antwort gegeben.

Heute, nach den katastrophalen Ereignissen in Köln, Hamburg, Stuttgart, Bielefeld etc. wissen wir in Deutschland, was das bedeutet:

 Sie schaffen, dass der deutsche Bürger sich nicht mehr sicher fühlt

 Sie schaffen, dass Frauen auf der Straße Angst haben müssen

 Sie schaffen, dass die Polizei vollkommen überfordert ist

 Sie schaffen, dass massenhaft Flüchtlinge mit gefälschten Papieren zu uns kommen

 Sie schaffen, dass die Bürger bei der Berichtserstattung belogen werden und die Herkunft der Täter aus „hochbrisanten politischen Gründen“ verschleiert

wird

 Sie schaffen, dass die Bundesregierung in diesem Thema völlig orientierungs- und ahnungslos ist und so nicht regieren und handeln kann

 Sie schaffen einen rechtsfreien Raum durch gezielte Umgehung des Schengener Abkommens und den Dublin I- III Verordnungen

Von den über eine Million Flüchtlingen sind mehr als 700.000 junge Männer, von denen sehr viele, so haben wir gesehen, weder Achtung vor Frauen noch Achtung und Respekt vor unseren Gesetzen und unseren Gesetzeshütern haben. Sie fühlen sich von Ihnen eingeladen und glauben dadurch unantastbar zu sein.

Wir, unsere kleine Partei, werden von vielen aufgebrachten und ängstlichen Mitbürgern angesprochen und gefragt wie es weitergeht. Wir wissen es auch nicht, aber wir wussten, dass es so und wahrscheinlich noch viel schlimmer kommt. Wenn sich dieses von Ihnen eingeladene „Pack“ wie es in den Medien genannt wurde, erstmal richtig organisiert hat, wird der Staat gegen diese Masse kein Instrument mehr in der Hand haben.

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Der deutsche Historiker Jörg Baberowski meint sogar, dass unser Deutschland, das wir in den letzten 70 Jahren mühevoll aufgebaut und lieben gelernt haben, es in dieser Form bald nicht mehr geben wird. Unsere europäischen Nachbarländer verstehen Deutschland und vor allem Ihre Politik nicht mehr. So schreibt der konservative holländische „Telegraf“ (sinngemäß aber mäßiger zitiert):

Die sexuellen Übergriffe in Köln und den anderen Städten in Deutschland zur Jahreswende sind generell mit dem deutschen Flüchtlingsdrama zu verknüpfen. Leider wurden die Menschen, die aus wirtschaftlichen oder kulturellen Erwägungen Fragen zu dem Flüchtlingsstrom stellten, sofort in die rechte Ecke gestellt.

So wurde heruntergespielt, dass unter den Migranten überproportional junge Männer sind, deren Ansichten zum Verhältnis von Mann und Frau mittelalterlich seien, um nicht zu sagen archaisch. Die Geschehnisse am Hauptbahnhof in Köln und den anderen Städten sind eine Folge davon. Diejenigen, die Europas Tore weit geöffnet haben dürfen sich nun schuldig fühlen.

Unsere noch kleine Partei hat sich zur Aufgabe gestellt, den Menschen aller Altersstufen in Deutschland ein sozialgerechtes Leben zu ermöglichen. Doch seit vielen Jahren wird zu Lasten der sozialversicherten Bürger gespart und Leistungen zurückgefahren mit dem Argument, es ist kein Geld mehr da. Heute fragen wir uns, woher kommen auf einmal die 55 Mrd. jährlich, die für die neuen Flüchtlinge veranschlagt werden.

Frau Merkel, wir fordern Sie im Namen unserer Mitglieder und Anhänger auf, Ihre Politik zu ändern und Deutschland wieder sicher und lebenswert zu machen.

Georg Schulte

Bundesvorsitzender der Grauen Panther

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