“Hoolizei” vs, Polizei vs, Drogendealer

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Der Kölner Express berichtet  über “Rocker und Hooligans wollten in der Kölner Altstadt „aufräumen””

Dem Preussischen Anzeiger liegt der Bericht über die Bürgerpolizei-Einsätze vor:

“Gestern gingen ca. 200-300 gute Jungs Patrouille ohne weitere Vorkommnisse. Heute waren ca. 500-600 Jungs aus der Türsteher-, Kampfsportler- und Hooligan-Szene des Rheinlandes am Start. Eine Gruppe Leverkusener wurde direkt am Bahnhof gestoppt erkennungsdienstlich behandelt und unter Androhung von Inhaftierung zurückgeschickt. Unsere Jungs sind in Gruppen von 30-40 Personen durch die Altstadt, es wurden wohl einige Dealer angehalten, hier nicht weiter Drogen zu verkaufen. Da diese nicht einverstanden waren, mussten die Gespräche intensiviert werden .

Die Polizei hatte inzwischen die gesamte Altstadt abgesperrt und unzählige Platzverweise und Stadtverbote gegen bestimmt die Hälfte der Teilnehmer ausgesprochen, Bei Nichteinhaltung Gefängnisandrohung. Bei vielen Teilnehmern wurden aufgrund der vorherigen Dealer-Gespräche die Hände auf Verletzungen kontrolliert. Ja, die Polizei Dein Freund und Helfer, wenn sie dann mal da ist. Anderen wurde aufgrund der Kleidung Nähe zum Rockermillieu nachgesagt. Rocker waren bisher noch keine involviert. Eindeutige Meinung des meisten Beteiligten, diese Aktion wird jedes Wochenende wiederholt, und wenn auch nur um die Polizei zu stärkerer Präsenz zu zwingen. Stay Tuned, schönes Wochenende.”

Das Kölner Blatt schreibt:

Rocker Kölner Express

Nach EXPRESS-Informationen hatten sich die Beteiligten in einer nicht öffentlichen Facebook-Gruppe verabredet, um in der Kölner Altstadt „auf Menschenjagd” zu gehen.

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