Sex ist Geld, Begrapschen eine Straftat, Bürgerwehr die Summe

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Vor wenigen Tagen eigte das Fernsehen einen Kurzbericht: Hamburgs Kietzgrößen, auch Luder, Zuhälter genannt, liessen ihre Wachmänner auf sogenannte Migranten los. Diese Migranten, eigentlich Immigranten, Asylbewerber und Flüchtlinge, stahlen Freiern während der “Gagenverhandlungen” die Brieftasche.

Oder aber sie verhöhnten die Prostituierten, lauerten auf “ihren Plätzen” herum. Irgendwann war es den Prostituierten, den Zuhältern aber auch den Freiern zuviel. So kam es zur Selbstjustiz. Einige Männer, aber auch Kinder wurden regelrecht vermöbelt.

Ein, mit mir befreundeter, Polizist meinte, dass dies abzusehen war:

Die Betreiber machten uns seit Monaten darauf aufmerksam. Aber wir konnten nichts tun. Zum einen waren es Minderjährige, zum anderen Flüchtlinge. Beide stehen unter besonderem Schutz

Kein Wunder also, dass eine “Bürgerwehr” zugriff und die Fronten klärte. Wenn die Polizei, dank Politik und politischer Willkür in der Justiz, nicht handeln kann. Dann muss es eben der Bürger selbst. So erklärt sich auch, dass immer mehr Bürgerwehren entstehen und immer mehr Waffen verkauft werden. Dabei muss es nicht um Prostitution gehen, es muss nicht der Kietz, muss nicht das Rotlichtviertel sein –

Zahlreiche Einbrüche in Kleinstädte und Dörfer zeigen auch hier ein eindeutiges Bild. Die “Übersetzungshilfen” (Zettel die bei den Begrapschern von Köln gefunden würden mit Übersetzungen von “Ich will ficken” ins arabische udgl) vervollständigen das Mosaik.

Wenn die Polizei nicht kann, Innenminister Bauernopfer hervorzaubern, die Politik schweigt; weil alles irgendwie Rassismus und damit Nazi sein könnte; muss der Bürger tätig werden. Obwohl Selbstjustiz in den wilden Westen gehört, ist er doch nun auch in Deutschland angekommen. Die Frage ist, ob die Behörden diesem Treiben zuschauen wollen.

One thought on “Sex ist Geld, Begrapschen eine Straftat, Bürgerwehr die Summe”

  1. An solchen Brennpunkten, einen gut organisiertenCirkel bilden, den Schaum wegfangen wegfangen, ab in den Sanitätswagen und kastrieren.
    Wenn das Schule macht, wird dieser Mob vorsichtiger.

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