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Leipziger Linksterror

Zur Erinnerung: PEGIDA-Freunde, dazu zählt auch die LEGIDA, sind Pegioten. Linke Kräfte hingegen streiten für „Bunt statt braun“ und werden deshalb nur zu gern von SPD-Chef Gabriel („Pack“) und von Gewerkschaften, Kirchenverbänden und  Gutmenscheneinrichtungen gefördert. Nun aber zeigt sich – wiedereinmal – der Kampf gegen Rechts als pure, meist dumme, Gewalt:

„Gegen Faschismus und Bullenterror“ heisst es auf dem einen Plakat, mitten in Leipzig, im Hintergrund brennende Autos. Auf Indymedia werden Zivilpolizisten und „Andersdenkende“ bloßgestellt. Politiker werden angegriffen, Wohnungen verwüstet – alles von der gesponserten, unterstützten SAntifa. Alles im  „Kampf gegen Rechts“ – alles unter dem Blick der Staatsgewalt, die längst mit ihrer Abteilung Internetkriminalität hätte eingreifen können.

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Nun aber verzweifeln die Polizisten auf der Straße, den „links“ rüstet sich weiter auf und beginnt einen Bürgerkrieg:

Die Zahl der kleinen Gruppen muss so groß wie möglich sein und jede von ihnen muss lernen, schnell anzugreifen und zu verschwinden“, heißt es in der Anleitung zum Straßenkampf.

heisst es auf angeblich autonomen Seiten. Und mopo24 berichtet:

Zumeist schlagen Gruppen von drei bis fünf Personen zu – für die Polizei kaum greifbar. „Es ist eine Art Guerilla-Taktik, mit der wir es hier zu tun haben“, sagt Leipzigs Polizeipräsident Bernd Merbitz (59).

Behördenintern würden derzeit Gegenstrategien entwickelt.

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Doch so wie einst die Anti-Castor-Fanatiker sind auch die Linken, teilweise vom Staat gesteuerten und damit gut informierten, „Streit“Kräfte längst weiter in ihrer „Arbeit“:

Auch findet sich dort neuerdings eine Art Ratgeber zur „Beweismittelvernichtung“ nach „Angriffen auf Nazis und Bullen“.

Leipzigs Polizeipräsident Bernd Merbitz kann nur noch mit den Worten

 „Diese Dimension der Gewalt macht mich fassungslos.“

zitiert werden.

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Leipzig verkommt damit zu einer weiteren Parallelgesellschaft, eine „No go Area“ für Demokraten, Freidenker, Andersdenkende – für Überhauptdenkende. Leipzig: Ein Ort der linken Willkür und Gewalt. Wenn die Politik nicht endlich gegenlenkt!

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