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Linke Gruppen gegen Demonstrationen für Frauenrechte

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Gestern wollte die Bürgerbewgung Pro NRW auf die Silvesterübergriffe in Köln aufmerksam machen und den Opfern Zuspruch spenden. Dagegen stellten sich 150 Gegendemonstranten. Diese machten mit Trillerpfeifen und Parolen wie „Nein zum Rassismus. Nein zu Sexismus“ auf sich aufmerksam. Pro NRW konnte etwa 20 Mitstreiter mobilisieren. Am Samstag versucht es die PEGIDA erneut in Köln Fuß zu fassen.

Zur PEGIDA Demonstration könnten etwa 1000 Menschen kommen, meint die Polizei. Gegendemonstrationen haben sich bereits angemeldet und werden ihr übliches unternehmen: vom Trillerpfeifeneinsatz bis hin zum Steine werfen. Immerhin wittert die SAntifa und ihre Mitläufer sowie Unterstützer vor allem „Rassismus und menschenverachtende Propaganda“, wie es auf diversen linksautonomen Seiten heisst.  Das Aktionsbündnis „Köln gegen Rechts“ hat für Samstag ab 13 Uhr eine Gegendemonstration unter dem Motto „Pegida NRW stoppen! Nein zu rassistischer Hetze! Nein zu sexueller Gewalt!“auf dem Bahnhofsvorplatz geplant.

Auch ein „Frauenflashmob“ sei geplant. Der Kölner Frauengeschichtsverein, will so eine laute Demo gegen Gewalt gegen Frauen auf die Beine stellen. „Plakate und Krachmachzeug mitbringen“, fordert man im Internet.

Links – geht es nicht um die Opfer, nicht um die Frauen. Selbst der Frauengeschichtsverein scheint die Opfer vergessen zu haben – somit hat PEGIDA Köln wirklich die Chance sich eindeutig auf die Seite der Opfer zu stellen – und für die Frauen zu sprechen.

Alles andere wäre eine (politische) Ausnutzung der Opfer. Das muss man von der linken Seite nicht übernehmen. Auch nicht das Wahlkampfgerede der Politiker in diesen Tagen. Sie könnten längst handeln und gehandelt haben. Und die Medien? Die schreiben nach den Worten der linken „gegen Rechts“ Initiativen.

 

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