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„Arschloch“ (Tauber, CDU)

Arschloch hat er geschrieben, der CDU Generalsekretär Peter Tauber. Von mir aus, darf er das auch. So wie ehedem Herr Fischer, der wenigstens noch Anstand heuchelte mit einem vorangestelltem „Mit Verlaub, Herr Präsident“. Nun muss ein gewählter Parteisoldat keinen Anstand oder gar Ehre besitzen. Wie sonst wären politische Entscheidungen, gegen das eigene Volk, zu verstehen.

Peter Tauber Facebook

Dies könnte, wie der Autor E.H. Oliver feststellte an Volksverhetzung grenzen. Doch davon ab, zeugt es nur, wie weit Gesellschaft und Demokratie in der BRD herabgesunken sind.

Der Fragesteller hat eine Frage gestellt, zwar mit einem unguten, unhöflichen Unterton – aber dennoch nur eine Frage. Tauber hingegen beleidigte ihn daraufhin, ohne auf die Frage einzugehen. Demokratisches Verhalten, gesellschaftliches Miteinander sieht anders aus. Zumal einem Politiker etwas mehr Empathie – das Schlagwort 2015 – zugetraut werden könnte, soll doch das eigene Volk mit jedem und allen Empathie besitzen.

Nun aber haut Tauber drauf – was gut sein könnte – in einer demokratisch-politischen Debatte. Aber auf das eigene Volk, dem Wähler?

Nunja, der Wähler ist dem Politiker, wenn überhaupt, nur alle paar Jahre wichtig. Zur Stimmabgabe. Und da der Politiker sich bereits jetzt davor fürchtet, holt er sich ein neues Volk heran. Und der sich Beschimpfende schaut zu. Kein Wunder, gibt es doch heute keine Diskussionskultur mehr. Eine Diskussion zwischen Meinungsvertretern endet heute mit Nazi oder Arschloch. Sachliche Debattenkultur? Fehlanzeige. Unten, wie oben.

Kein Wunder also, wenn es in Deutschland keinen Aufstand der Anständigen mehr geben kann. Die Anständigen können nicht auf jenes Niveau sinken und wenn doch, dann schlagen die Taubers eben mit solchen Wörtern den Aufgeklärten, den Wissenden. Denn sie kennen sich in ihrer Niveaustufe aus. Der kritische Beobachter hat sich dagegen nicht zu wehren. Er kann nicht handeln, denn er lernte in Kindestagen die gute Stube kennen, die Erziehung. Darin enthalten war der gute Vorsatz schwächeren Mitmenschen nie zu demütigen, zu beleidigen. Dabei war es egal ob es um körperliche oder Kopfstärke ging.

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4 comments on “„Arschloch“ (Tauber, CDU)
  1. Pingback: preussischer-anzeiger.de | „Arschloch“ – das zweite oder warum „Arschloch“ Respekt ist

  2. Unter Berücksichtigung von Hr. Taubers bekannten sexuellen Vorlieben … war das Arschloch vielleicht in Wirklichkeit einfach nur ein versteckte Bitte ihn in selbigem zu besuchen – nach seiner präferierten Art!?

  3. Pingback: preussischer-anzeiger.de | Tauber dreht sich schneller als der Wind

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